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Dies ist eine Übersichtskarte des nördlichen Kontinents Ethara. Durch klicken auf die einzelnen Gebiete kommst Du zur detailierten Beschreibung des Reiches.

 
| Regierung: |
Das innere Königreich wird von der Hauptstadt Dalamar aus regiert. Seit Jahrhunderten haben die Könige des Reiches dort ihren Sitz. Obwohl Dalamar an der südlichsten Spitze des Königreichs liegt, ist der Einfluss bis weit ins Landesinnere zu spüren. Danor ist die zweitgrösste Stadt des inneren Königreichs und so was wie die zweite Hauptstadt. Von Danor aus wird ein Grossteil des nördlicheren Königreiches regiert. |
| Handel: |
Handel wird fast mit allen umliegenden Ländern und Regionen betrieben. Eine Ausnahme bilden hier die wilden Städte, mit welchen der Handel beinahe zum Erliegen gekommen ist. Mit den Nord-, und Schattenländern wird überhaupt kein Handel getrieben seit der König dies verboten hat. |
| Politik: |
Das innere Königreich ist zurzeit eine sehr stabile Gegend, welche Sklaverei und andere Menschenverachtenden Sitten verurteilt. Magie ist erlaubt und relativ verbreitet. Der Herrscher des Königreiches Nakala gilt als Stark und Gerecht. |
| Freundschaft: |
Isalani, Ostlande, Bergzwerge, Senditu |
| Frieden: |
Elfenvolk, Kaiserreich Deorn, Wilde Städte, Hügelzwerge, Gnome, Halblinge, Fjalkanat |
| Streitigkeiten: |
Mikyner, Nordlande |
| Krieg: |
Schattenländer |
| Beschreibung: |
Das innere Königreich ist das Herz des nördlichen Kontinents. Hier leben die meisten Menschen. In den meisten Gegenden des inneren Königreichs ist es recht friedlich. Die Städte sind gross und ihre Bewohner zumeist recht freundlich. Nur gerade an den Randgebieten und an den Küsten herrschen manchmal etwas rauere Sitten. Natürlich ist auch im inneren Königreich nicht alles Gold was glänzt. So ist z.B der alte Zwist mit dem Kaiserreich immer noch nicht ganz vergessen. Obwohl die beiden Reiche mittlerweile regen Handel treiben, ist das Verhältnis jedoch immer noch recht angespannt. Auch der in letzter Zeit immer mehr aufkeimende Ärger mit den Wilden Städten sorgt bei den Leuten für Gesprächsstoff. |
 
| Regierung: |
Die Ostlande gehören eigentlich zum Königreich. Da aber die Entfernung zur Hauptstadt sehr gross ist, haben die Könige vor vielen Jahrhunderten beschlossen in den Ostlanden einen eigenen Regenten einzusetzen. Dieser Regent lenkt die Ostlande von Simsar aus. Trotzdem sollen die Ostlande die Gesetze und Bräuche des Königreichs befolgen.
Diese Art der Regierung wird bis heute so eingehalten und funktioniert prächtig.
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| Handel: |
Die Ostlande handeln vor allem mit dem inneren Königreich, den Gnomen, den Fjalkanat, den Bergzwergen und auch ein wenig mit den Wilden Städten. Die meistgenutzten Handelswege führen über das nördliche Eismeer in die Nordlande oder zu den Fjalkanat. In selteneren Fällen nehmen Schiffe den langen Weg in die Wilden Städte oder das innere Königreich auf sich. |
| Politik: |
Die Ostlande sind eine schroffe wenn auch sichere Gegend. Hier gibt es keinen Sklavenhandel oder Verfolgungen. Magie ist erlaubt, jedoch hier nur selten anzutreffen. |
| Freundschaft: |
inneren Königreich, Fjalkanat |
| Frieden: |
Kaiserreich Deorn, Elfenvolk, Hügelzwerge, Gnome |
| Streitigkeiten: |
Schattenländer, Nordlanden, Mikyner |
| Krieg: |
- |
| Beschreibung: |
Die Ostlande und ihr Herrscher sind der Krone absolut treu ergeben und loyal. In den kalten Gefilden der Ostlande sind die Menschen zwar nicht immer ganz so freundlich wie im inneren Königreich, aber alles in allem ist es doch eine eher ruhige Gegend. Einzige Streitpunkte in den Ostlanden sind die Gnome im Süden, welche zum Teil immer noch nicht vergessen haben was in der Vergangenheit passiert ist. Obwohl sich das Verhältnis in den letzen Jahren enorm verbessert hat, sind die Gnome immer noch etwas misstrauisch gegenüber Menschen.
Eine andere Gefahr lauert im Norden der Ostlande…… |
 
| Regierung: |
Die Nordlande gehören wie auch die Ostlande und die Wilden Städte eigentlich zum Königreich Nakala. Jedoch deutet hier im Norden kaum etwas darauf hin. Der Norden regiert sich weitest gehend selbst und die Krone mischt sich auch nur sehr selten ein. Diese Verhältnisse sind auf Geschehnisse in der Vergangenheit zurückzuführen. Zu der Zeit der Besiedelung des Nordens wurde der Norden von Clanlords der Menschen regiert. Als der Norden von den Schattenländern überfallen wurde, baten die Clanlords den König um Hilfe. Dieser verweigerte jedoch militärische Hilfe an den für ihn unwichtigen Norden. Die Lords verbündeten sich mit den Hügelzwergen und gewannen schliesslich den blutigen Krieg. Doch den Verrat ihres eigenen Volkes wurde bis heute nicht vergessen. Dies ist der Grund dass sich der Norden auch heute noch weigerte von einem König regiert zu werden. Wie in alten Zeiten stehen Lords grosser Familien an der Spitze der Macht. |
| Handel: |
Handel wird vor allem mit den Hügelzwergen und den Fjalkanat getrieben. Ansonsten versuchen die Nordlande möglichst wenig von anderen abhängig zu sein. |
| Politik: |
Die Nordlande sind keine sichere Gegend, Sklaverei ist zum Teil immer noch vertreten und die vielen zerstrittenen Adelsfamilien bekämpfen sich zum teil schon seit Jahrhunderten. Magie und alle anderen Arten von Aussergewöhnlichen Gaben sind verboten und werden strengstens verfolgt. |
| Freundschaft: |
Hügelzwerge |
| Frieden: |
Fjalkanat |
| Streitigkeiten: |
Ostlande, inneres Königreich, Bergzwerge, Mikyner |
| Krieg: |
- |
| Beschreibung: |
In der Vergangenheit versuchte das Königreich die „Abtrünnigen“ Nordlande mit Gewalt wieder ans Reich zu binden. Dieses Vorhaben schlug aber fehl, da die Nordlande Unterstützung von ihren Freunden den Hügelzwergen bekamen. Seit diesen Tagen wird die fast gänzliche Unabhängigkeit des Nordens zwar nicht akzeptiert aber zumindest einigermassen erduldet. Die beiden „Länder“, das Königreich Nakala und die Nordlande, vertragen sich aber überhaupt nicht.
Der Norden gilt bei vielen Leuten als der Ort des Abschaums und des kalten Blutes. In der Tat haben diese Leute nicht ganz Unrecht. Die Sitten und Gebräuche des Nordens sind sehr brutal und oft gilt das Recht des stärkeren. Auch werden besiegte und Entmachtete Adelsfamilien von ihren Bezwingern oft versklavt oder in die Eisigen Ebenen davon getrieben. |
 
| Regierung: |
Die Wilden Städte gehören zum Königreich Nakala und sind eigentlich kein eigenes Land. Es gelten immer noch die Gesetze des Königreichs. Jedoch hat die Abgeschiedenheit der Städte und ihr etwas eigenwilliges Verhalten dazu geführt, dass heute das Verhältnis mit dem Königreich nicht mehr ganz so gut ist. Der König hat Soldaten in den wilden Städten stationiert. Dies gefällt natürlich den Adeligen und den Soldaten der Städte ganz und gar nicht und es kommt immer wieder zu Auseinandersetzungen und Spannungen. |
| Handel: |
Die wilden Städte halten in letzter Zeit den Handel mit dem Königreich absichtlich auf Sparflamme, treiben aber mit Deorn regen Handel. Ausserdem senden die Gnome aus dem Norden ihre Handelsschiffe in die wilden Städte und umgekehrt. Die meisten anderen Nationen scheuen den Handel mit den Wilden Städten wegen den Gerüchten um die Lob ta Terim. |
| Politik: |
Die Städte sind keine sichere Gegend obwohl es keine Sklaverei oder dergleichen gibt. Magie ist erlaubt ist aber relativ selten anzutreffen. Die Pferdesoldaten der wilden Städte haben relativ viel Macht was dazu führt dass die ganze Regierung der Wilden Städte auf Militär aufgebaut ist. |
| Freundschaft: |
Kaiserreich Deorn |
| Frieden: |
Elfenvolk, , Hügelzwerge, Gnome, Halblinge, Fjalkanat |
| Streitigkeiten: |
inneren Königreich, Schattenländer |
| Krieg: |
- |
| Beschreibung: |
Die Wilden Städte sind entgegen ihrem Namen nicht wirklich Wilde. Sie selber bezeichnen sich auch gar nicht als die Wilden Städte, sondern einfach als „die Städte“. Den Namen gaben ihnen die Menschen des Königreichs weil zum einen die Städte etwas abgelegen liegen, und zum anderen die Sitten schon etwas anders sind. Diese Abgeschiedenheit hat dazu geführt dass die Wilden Städte sehr eng zusammenarbeiten müssen, um zu überleben.
Seit einigen Jahren hat der König Legionen seiner Armee in den Städten stationiert. Offiziell sollen diese Truppen für Ruhe in den Städten sorgen, inoffiziell wird aber gemunkelt, dass die Truppen die Pferdesoldaten überwachen sollen, damit diese nicht auf dumme Gedanken kommen. Diese Massnahme hat für noch mehr böses Blut gesorgt, als es schon vorher der Fall war. Nicht selten geraten die Soldaten der wilden Städte mit den königlichen Truppen aneinander. |
 
| Regierung: |
In den Tagen des Chaos, als ein kleiner Stamm des Zwergenvolkes von seiner Rasse abgespalten wurde und in den Norden floh, entstand das Volk der Hügelzwerge. Dieses kleine Volk wurde seit sie zurückdenken können von ihrem mächtigsten Clanoberhaupt regiert. Dies hat sich bis heute nicht geändert. Noch immer wird das Oberhaupt des mächtigsten Clans der Hügelzwerge zum Anführer des Volkes gewählt. |
| Handel: |
Die Hügelzwerge treiben vor allem mit den Nordlanden regen Handel, aber auch mit dem inneren Königreich, den Fjalkanat und sogar mit den religiösen Mikynern wird gehandelt. |
| Politik: |
Die Länder der Hügelzwerge gelten als recht gefährliche Gegend. Zu nahe liegen die Schattenländer und zu weit weg das „sichere“ Königreich. Die Hügelzwerge missbilligen Sklaverei und hassen Magie. |
| Freundschaft: |
Nordlanden |
| Frieden: |
Fjalkanat, Mikyner, inneren Königreich, Ostlande |
| Streitigkeiten: |
Bergzwergen |
| Krieg: |
Schattenländer |
| Beschreibung: |
Die Länder der Hügelzwerge sind relativ klein. Aber die sehr Kampferprobten und harten Hügelzwerge sind eine ernstzunehmende Nation. Die Hügelzwerge sind seit dem Krieg mit den Schattenländern, bei dem sie fast vernichtet worden wären, sehr eng mit den Nordlanden verbunden. Mit den Nordlanden wird sehr viel Handel betrieben und auch bei militärischen Dingen helfen die beiden Völker einander gerne aus. Die Hügelzwerge unterstützen die Nordlande jedoch nicht in ihrem Bestreben nach Unabhängigkeit vom Königreich. Auch können sie den Sklavenhandel, den einige Familien des Nordens immer noch betreiben, ganz und gar nicht akzeptieren. Dem Reich der Hügelzwerge sieht man den langen Krieg mit den Schattenländern noch heute an. Ruinen und Knochenübersäte Ebenen prägen das Landschaftsbild. Die Zwerge sind Fremden Gegenüber eher schroff und neigen leicht zu Aggressivem Verhalten. |
 
| Regierung: |
Früher wurde jeder grosse Berg in den Grauen Zinnen von einem eigenen Bergkönig regiert. Seit ca. 1000 Jahren wird das Reich der Bergzwerge nur noch von einem Bergkönig regiert. Dennoch gibt es verschiedene Clans deren Oberhäupter auch relativ viel Macht besitzen. Im Normalfall sind die Clans jedoch Friedlich unter der Axt des Bergkönigs vereint. |
| Handel: |
Die Bergzwerge treiben nicht gerne Handel. Einzig mit den Ostlanden oder mit dem inneren Königreich tauschen sie manchmal Waren. |
| Politik: |
Die Zinnen sind keine sichere Gegend, Fremde sind nicht gerne gesehen und werden meistens sanft aber bestimmt wieder aus dem Reich der Bergzwerge hinaus geführt. |
| Freundschaft: |
Ostlande, inneres Königreich |
| Frieden: |
Gnome |
| Streitigkeiten: |
Nordlande, Hügelzwerge |
| Krieg: |
Schattenländer |
| Beschreibung: |
Die Bergzwerge leben die meiste Zeit in ihrem gewaltigen Höhlen und Tunnelsystem unter den Grauen Zinnen. Dort haben sie ihre gewaltigen Städte erbaut, bauen an ihren Maschinen und fechten Kriege gegen andere Höhlenbewohner aus.
Die Bergzwerge sind in weiten Gegenden Tamoons wegen ihren mächtigen und nützlichen Maschinen berühmt aber auch berüchtigt. Im Allgemeinen haben die Bergzwerge nicht viel Kontakt zu anderen Völkern. Schon gar nicht zu ihren Vettern den Hügelzwergen. Diese werden sogar verachtet. Warum dies so ist wissen die Menschen des Königreiches nicht. Es wird gemunkelt, dass die Bergzwerge die Hügelzwerge als niedere Wesen anschauen, welche schlechtes Licht über die Rasse der Zwerge scheinen lassen. |
 
| Regierung: |
Die Gnome werden von einem König regiert. Alle Gnome sind ihrem König absolut treu ergeben. |
| Handel: |
Handel treiben die Gnome vor allem mit den Ostlanden, dem Elfenreich oder mit den wilden Städten. |
| Politik: |
Cardolan ist eine sichere Gegend, denn die Gnome dulden in ihren Grenzen keine bösen Wesen oder solche die böse Taten tun. |
| Freundschaft: |
Wilde Städte, Elfen |
| Frieden: |
Ostlande, Bergzwerge, inneres Königreich, Nordlande, Deorn |
| Streitigkeiten: |
Fjalkanat |
| Krieg: |
- |
| Beschreibung: |
Die Gnome leben so gut es eben geht in Abgeschiedenheit. Sie haben Fremde nicht so gerne, zeigen sich aber von der besten Seite wenn doch mal Besucher kommen. Wirkliche Freundschaft hegen die Gnome nur zu den Elfen. Ihre Naturverbundenheit und den Drang zu forschen und neues zu entdecken haben sie mit den Elfen gemein.
Die Gnome sind ein sehr friedliches Volk, können aber wenn es nötig ist mit ihren seltsamen Maschinen und ihrem Starrsinn ernsthaften Schaden anrichten. Viele Völker Tamoons versuchen mit den Gnomen eine Freundschaft aufzubauen, nur damit sie an die Technologie der Gnome herankommen. Die Gnome haben dies schon längst erkannt, und sind darum sehr wählerisch was ihre Freundschaft zu anderen angeht. Die Gnome haben noch immer nicht vergessen was in der Vergangenheit die Siedler der Ostlande mit ihnen gemacht haben. Dies ist auch einer der Gründe warum zwischen den beiden Nachbarvölkern, den Gnomen und den Ostlanden, auch heute das Verhältnis noch sehr getrübt ist. Die Gnome wurden in der Vergangenheit öfters von den Schiffen der Fjalkanat besucht. Die Fjalkanat betrachten die Gnome jedoch als ihrer nicht würdig und meiden die Gnome weitestgehend. Die Gnome ihrerseits betrachten die Fjalkanat als mit die dümmsten Geschöpfe auf Tamoon und meiden sie ebenso. |
 
| Regierung: |
Unbekannt |
| Handel: |
Unbekannt |
| Politik: |
Die Schattenländer sind eine tödliche Gegend ohne jede Moral. |
| Freundschaft: |
- |
| Frieden: |
Mikyner |
| Streitigkeiten: |
Isalanis |
| Krieg: |
Fjalkanat, Nordlande, Hügelzwerge, inneres Königreich |
| Beschreibung: |
Die Schattenländer sind die Heimat von den Orks, Gnollen, Goblins, Trollen und vielen anderen bösartigen Wesen. Diese Wesen führen schon seit Jahrhunderten Krieg gegen die Hügelzwerge, die Nordlande und die Fjalkanat. In den letzen Jahren sind die dunklen Horden auch vermehrt südlich des Ogerlaufs aufgetaucht, was das innere Königreich veranlasste verstärkt Patroulien auszusenden. Wie genau es in den Schattenländern aussieht oder was genau dort vor sich geht wissen die Menschen nicht so genau. Die grösste Sorge von allen Nachbarländern der Schattenländer besteht darin, dass sich die dunklen Armeen sammeln könnten und gemeinsam in den Krieg ziehen würden. Denn bis heute wird vermutet, dass sich die Bewohner der Schattenländer auch gegenseitig bekämpfen. Die einzige grosse Siedlung von der man weiss, ist die Festung Grimmfaust. In dieser Festung hausen tausende Orks und andere Goblinoide. |
 
| Regierung: |
Bei den Isalani ist für jede Siedlung der Dorfälteste verantwortlich. Einen richtigen Herrscher gibt es nicht. |
| Handel: |
Die Isalani handeln recht wenig. Nur gerade mit dem inneren Königreich wird gehandelt. |
| Politik: |
wenig bekannt |
| Freundschaft: |
Inneren Königreich |
| Frieden: |
- |
| Streitigkeiten: |
Schattenländer |
| Krieg: |
- |
| Beschreibung: |
Die Isalani sind ein kleines nicht sehr bekanntes Volk im Westen Tamoon’s. Nur gerade an den westlichen Grenzen des inneren Königreichs wissen die Leute überhaupt von der Existenz der Isalani.
Die Isalani leben in einer sehr heissen wüstenartigen Gegend. Sie scheinen aber irgendwie trotzdem sehr gut überleben zu können.
Über das Reich der Isalani ist sehr wenig bekannt, da erst sehr wenige Menschen die Isalani besucht haben. |
 
| Regierung: |
Die Elfen werden, wenn man den Uralten Legenden glauben mag, von einer Königin regiert. Dieser Königin gegenüber sind die Elfen absolut treu und ergeben. Streitigkeiten um Macht kennen die Elfen nicht. |
| Handel: |
Die Elfen handeln vor allem mit den Gnomen und zum Teil mit den Wilden Städten. |
| Politik: |
Andovar ist eine ruhige aber mysteriöse Gegend. Nur wenige Menschen haben das Reich der Elfen seit dem Krieg betreten und es ist nur wenig darüber bekannt. |
| Freundschaft: |
Gnome |
| Frieden: |
Wilde Städte, inneres Königreich |
| Streitigkeiten: |
Deorn, Bergzwerge, Hügelzwerge, Nordlande |
| Krieg: |
- |
| Beschreibung: |
Die Elfen leben abgeschieden in ihrem Heimatwald dem Andovar. Nur sehr wenige Elfen leben in den Städten und Gegenden der Menschen. Das Reich der Elfen beginnt östlich des ehernen Steins und erstreckt sich über den ganzen Südöstlichen Teil des nördlichen Kontinents. Die Elfen leben in Eintracht mit den Tieren und ihrer Umgebung, was man der Gegend auch ansieht. Nirgends sonst auf Tamoon gibt es so viele wundervolle Tiere und Pflanzen wie im Reich der Elfen. Die Elfen haben mit den Menschen einen Vertrag, der besagt, dass das Reich der Elfen nur mit Erlaubnis betreten werden darf. Dies wird auch meist eingehalten, obwohl es auch schon zu Auseinandersetzungen deswegen gekommen ist.
Die Elfen mögen die Zwerge nicht und ebenso getrübt ist das Verhältnis zum Kaiserreich Deorn. Das Kaiserreich verachtet die Elfen seit dem Krieg mit dem Königreich und die Elfen verachten die Deorner wegen der Unterdrückung anderer Völker. |
 
| Regierung: |
Das Kaiserreich wird von einem mächtigen Kaiser regiert. Der Kaiser ist das heiligste und höchste was es für die Deorner gibt. Sein Wort ist Gesetz und sein Wille bestimmt den Lauf der Zeit. In der Hierarchie kommt nach dem Kaiser lange Zeit nichts und danach kommen die Adelsfamilien. |
| Handel: |
Handel wird vor allem mit den Wilden Städten, dem inneren Königreich und den Gnomen getrieben. |
| Politik: |
Deorn ist eine recht instabile Gegend für einen Nicht-Deorner, Fremde sind nicht überall Willkommen und werden zumeist streng beobachtet. Magie ist erlaubt jedoch sehr selten. Deorn ist ein riesiges Land mit seltsamen Sitten und Gebräuchen. Sklaverei ist weit verbreitet und Gottheiten gibt es keine. Der Kaiser ist das höchste Gut der Deorner. |
| Freundschaft: |
Wilde Städte |
| Frieden: |
inneres Königreich |
| Streitigkeiten: |
Elfen, Nascadu |
| Krieg: |
nichts bekannt |
| Beschreibung: |
Das Kaiserreich ist im Nördlichen Tamoon gefürchtet. Zum einen soll es gigantisch gross sein, zum anderen sind die Schakalsoldaten des Reiches sehr gefürchtete Gegner, wie das Königreich im Krieg gegen Deorn herausfinden musste.
Heutzutage ist das Verhältnis zwischen den beiden Reichen zwar immer noch recht angespannt, jedoch lange nicht mehr so wie früher. Das Kaiserreich gilt als unbarmherziges und brutales Reich, welches kleinere Völker überfällt und unterdrückt. Die meisten Gegenden des bekannten Kaiserreichs sind Wüstenähnlich und sehr trocken, trotzdem scheint das Kaiserreich über grossen Reichtum zu verfügen. Dieser Reichtum spiegelt sich am besten in den grossen und prunkvollen Städten in Deorn wieder. Fremde werden in Deorn zwar nicht schlecht behandelt, aber immer mit einem wachsamen Auge beobachtet. |
 
| Regierung: |
Die Mikyner werden von geistlichen Führern oder von Mikyn selbst geleitet und geführt. Es ist bekannt dass es immer wieder Streit um die Führung gibt, der nicht selten blutig endet. |
| Handel: |
Die heiligen Länder treiben fast keinen Handel. Ab und an wird mit den Hügelzwergen im Norden oder den Schattenländern gehandelt. |
| Politik: |
wenig bekannt |
| Freundschaft: |
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| Frieden: |
Schattenländer, Wilde Städte, , Hügelzwerge, Nordlande |
| Streitigkeiten: |
Deorn, Bergzwerge, inneres Königreich |
| Krieg: |
- |
| Beschreibung: |
Die heiligen Städte rund um die Aran-See wurden erst vor ca. 1700 Jahren erbaut. Von weitem ist den Städten eigentlich nichts anzumerken. Wenn man aber näher kommt fällt einem auf das die Städte am Tag wie ausgestorben sind. Die dunklen, böse wirkenden, riesigen Gebäude stehen da und wirken als wären sie seit hunderten von Jahren verlassen. In der Nacht jedoch kommen die fanatischen Mikyner an die Oberfläche der Stadt um ihre bizarren Rituale und Anbetungen durchzuführen. Am Tage leben die meisten Mitglieder der Sekte unter Tage in riesigen Höhlen unterhalb der Stadt. Das Tageslicht meiden sie so gut es geht.
Die öffentliche Anbetung von Mikyn ist im Königreich verboten und in der Vergangenheit versuchten die heiligen Ritter des Königreiches Nakala einige Male den aufstrebenden heiligen Städten der Mikyner mit Waffengewalt beizukommen. Jedoch war die Macht der Mikynpriester und der Fanatismus welche sie für ihren Glauben an den Tag legten zu stark und der Krieg wurde ein Massaker auf beiden Seiten. Die damaligen Könige erkannten dass die heiligen Brüdern Mikyns so nicht zu besiegen waren und beendeten die Kriege. Die Mikyn-Sekte lebt seit diesen Tagen relativ ungestört an den Ufern der Aran-See. Der heutige König des Reiches Nakala ist der Meinung, dass wenn die Mikyner ihre Rituale in ihren Ländern abhalten, dem Reich Nakala keine Akute Gefahr droht. Dem Volke ist diese Haltung jedoch überhaupt nicht nachvollziehbar. Es wird gemunkelt dass der König die Mikyner desshalb gewähren liesse, weil die Angst vor den weissen Mikynern, welche sich frei unter der Bevölkerung des inneren Königreiches bewegen zu gross sei. Gerüchten zufolge sollen sogar engste Berater von Adeligen oder sogar des Königs der Mikyn-Sekte angehören. In letzter Zeit wurde vermehrt Stimmen laut, welche eine Auslöschung der Mikyn-Sekte fordern. Das Verhältnis zwischen dem Königreich und den heiligen Länder ist sehr gespannt. |
 
| Regierung: |
Soweit man weiss, besitzen die Fjalkanat keine Könige oder ähnliches. Die verschiedenen Stämme werden jeweils vom stärksten Krieger angeführt. |
| Handel: |
Die Fjalkanat handeln vor allem mit den Ostlanden. Von Zeit zu Zeit werden sogar Handelsschiffe der Fjalkanat in der inneren See gesichtet. |
| Politik: |
Fjal ist eine unsichere und trostlose Gegend, die Fjalkanat sind sehr Kriegerisch. Fremden gegenüber sind die Nordmänner eher misstrauisch, Magie wird von den Fjalkanat gefürchtet und ist daher nicht erlaubt. |
| Freundschaft: |
Ostlande, inneres Königreich |
| Frieden: |
Hügelzwerge, Nordlande |
| Streitigkeiten: |
Gnome |
| Krieg: |
Schattenländer, Volk aus dem Norden |
| Beschreibung: |
Die Fjalkanat, oder Nordmänner, wie sie im Königreich genannt werden, sind ein sehr eigenes Volk ganz im Norden Tamoons. Die Nordmänner sind bei den Völkern, welche sie nicht so gut kennen, als brutale Krieger und Eroberer verschrien. Was die meisten Menschen Tamoons nicht wissen oder nicht glauben wollen ist das die Fjalkanat schon seit vielen Jahrzehnten einen Seekrieg gegen ein fremdes Volk aus dem Norden führen. Wenn die vielen schönen und grossen Kriegsgaleeren der Fjalkanat das Eismeer nicht durchstreifen würden, wären die Fremden wahrscheinlich schon lange im Norden an Land gegangen. Doch nicht nur gegen die Fremden müssen die Fjalkanat sich behaupten, auch die Schattenländer bedrohen die Grenze des stolzen Reiches. In früherer Zeit führten die Nordlande Krieg gegen die Fjalkanat; es ging damals um Ländereien. Heute sind diese Tage längst gezählt, und die beiden Völker haben sich auf ein mehr oder weniger friedliches Zusammensein geeinigt. Doch noch immer misstrauen die Fjalkanat den Nordlanden in gewissen Dingen. |
 
| Regierung: |
Das Volk der Ravaren wird nach ihren eigenen Angaben von einem riesigen „Mutterpilz“ angeführt. Dieser Pilz führt die Kolonien der Ravaren mittels einer primitiven Gedankenübertragung mit seinem Volk. Laut den Ravar sei die Autorität des Mutterpilzes noch niemals auch nur angezweifelt worden. |
| Handel: |
Die Ravar handeln nicht um Profit zu machen. Der einzige Grund warum sie handeln ist die Beschaffung von Materialien oder Nahrung welche sie alleine nicht herstellen oder finden können. Die Ravar Handeln oder Tauschen vor allem mit dem inneren Königreich, den Gnomen und den Ostlanden. |
| Politik: |
Die singenden Felsen sind kein schöner Ort. Düstere zerklüftete Felsen sowie steile Felsüberhänge prägen das Landschaftsbild. Einige Gerüchte und Legenden ranken sich über diese Gegend und kaum ein Mensch würde die singenden Felsen freiwillig betreten. |
| Freundschaft: |
Gnome, Ostlande, Elfen |
| Frieden: |
Inneren Königreich |
| Streitigkeiten: |
Bergzwerge |
| Krieg: |
- |
| Beschreibung: |
Die singenden Felsen sind ein Ort der von den meisten Wesen gemieden wird. Legenden erzählen, dass der Gesang der zerfurchten Felsenküste einem den Verstand rauben kann. Und in den tiefen Höhlen der Ravare sollen sich unheimliche Wesen herumtreiben welche Menschen essen würden.
In der Tat sind die Singenden Felsen für Menschen kaum begehbar und selbst die Zwerge der Grauen Zinnen meiden sie. Und wenn der starke Wind des Ostmeeres durch die Berge pfeift hört es sich wahrlich unheimlich an. |
 
| Regierung: |
unbekannt |
| Handel: |
unbekannt |
| Politik: |
unbekannt |
| Freundschaft: |
- |
| Frieden: |
- |
| Streitigkeiten: |
- |
| Krieg: |
- |
| Beschreibung: |
Die nördliche Öde ist wahrscheinlich eine der am meisten gefürchtetsten und sogleich unbekanntesten Gegenden des nördlichen Kontinents. In grauer Vorzeit, lange vor den Götterkriegen, erhob sich in diesen kalten Öden wahrscheinlich einmal ein gewaltiges Reich. Wie dieses Reich ausgesehen hat, oder wer seine Bewohner waren ist bis heute nicht bekannt. Auch weiss niemand warum heute nur noch gewaltige Ruinen, verbrannte Erde und zerfledderte Kreaturen von diesem mächtigen Reich erzählen. Es wird vermutet, dass das untergegangene Königreich entweder von den Rhao zerstört wurde oder den Urgewalten der Götterkriege zum Opfer fiel. |


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