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Priesterschaft Anodis Priesterschaft Barrash Priesterschaft Camaris
Priesterschaft Charystra Priesterschaft Elladan Priesterschaft Gobard
Priesterschaft Giat Priesterschaft Helia Priesterschaft Imaian
Priesterschaft Kalandro Priesterschaft Merlora Priesterschaft Mikyn
Priesterschaft Needel Priesterschaft Niala Priesterschaft Orrumsh
Priesterschaft Piggon Priesterschaft Rebah Priesterschaft Sarrah
Priesterschaft Windraya Priesterschaft Vonmeyo

Erklärung der Eigenheiten der einzelnen Priesterschaften:

Gesinnung: Gibt an ob der Grundgedanke dieser Priesterschaft gut, neutral oder böse ist.
Verbreitung: Gibt an wie verbreitet die Priesterschaft ist, abhängig vom Einfluss und Anzahl Anhänger
(sehr selten, selten, normal, häufig, sehr häufig)
Einflussgebiet: Wo ist die Priesterschaft stark vertreten, und wo befindet sich das Haupteinflussgebiet.
Einrichtungen:

Baut die Priesterschaft Tempel, Kirchen, Klöster oder Waldkirchen? Und wie sehen diese Bauten aus?

Kleidung & Symbol: Was trägt die Priesterschaft an Kleidung, Symbolen und dergleichen?
Oberste Gebote: Welches sind die Hauptgebote und Regeln der Priesterschaft. Welche Ziele verfolgen sie?
Beschreibung: Besonderes zu dieser Priesterschaft
Zauberzyklen: Welche Zyklen sind den Priester dieses Gottes zugänglich?
Mystische Kräfte: Angabe der mystischen Fähigkeiten der Priester unabhängig von den Zaubern
Waffen: Welche Waffen dürfen die Priester dieses Gottes führen?
Rüstungen: Welche Rüstungen dürfen sie tragen?

Priesterschaft Anodis
Gesinnung:

neutral

Verbreitung:

häufig

Einflussgebiet: Im inneren Königreich, den Ostlanden und den Nordlanden.
Einrichtungen: Die Priesterschaft des Kriegsgottes Anodis baut grosse Tempel, und Kirchen aus Stein und Metall. Die Gebäude sind sehr gross und kantig gebaut.
Kleidung: Die Priester des Gottes Anodis tragen Kleidung aus Rot-Gelbem Stoff. Der Stoff ist so stark, dass er wie ein Waffenrock RK 8 verleiht.An den Füssen tragen sie schwere beschlagene Lederstiefel und das grosse, eiserne Symbol des Gottes ziert die mächtigen, stählernen Kopfbedeckungen der Priester.
Rechte: -
-
-

Ab dem Rang eines Kastellans erhalten sie den Militärischen Rang eines Hauptmannes und dürfen niedere Soldaten befehligen.
Ab dem Rang eines Grosspriesters dürfen sie Milizen rekrutieren und mit in die Schlacht nehmen, falls die Situation dies Erfordert.
Einem Priester Anodis muss in jeder Stadt Unterschlupf gewährt werden, damit er seine Pflichten erfüllen kann

Pflichten: -
-
-
-
-
-
-

Unerbittlicher Kampf gegen Feinde der Gemeinschaft
Unerbittlicher Kampf gegen Feinde des Kriegsgottes und des Reiches
Überwachung des Landes
Schutz der Bevölkerung vor Feinden
Unterstützung der Armee
Aufrechterhaltung der Militärischen Stärke des Landes
Leben im Zölibat

Beschreibung: Die Priesterschaft von Anodis ist die Kriegerischste und Unbarmherzigste von allen Priesterschaften. Gegen Feinde ihres Glaubens oder Feinde anderer Religionen gehen sie sehr hartnäckig und manchmal auch brutal vor. Aufgrund dieser Tatsache verstehen sie sich eigentlich nur mit den Priesterschaften von Imaian und Rebah gut. Mit Den Anhängern Needels, Piggon s und Elladan s versteht man sich überhaupt nicht. Dies hat in der Vergangenheit schon zu einigen heftigen Diskussionen geführt. Die Priesterschaften konnten sich jedoch bis heute nicht untereinander einigen.
Die Priesterschaft von Anodis hat aber sicher nicht nur schlechte Seiten. Schon das eine oder andere Mal wäre ohne ihr Eingreifen eine Situation ausgeartet und hätte womöglich böse Folgen für alle Bewohner Tamoon’s gehabt. Ein spezieller Kriegerorden dieser Priesterschaft, auch bekannt unter dem Namen „Faust des Anodis“ ist in weiten Teilen des nördlichen Kontinents bekannt und gefürchtet. Die Priester von Anodis erhalten einen W10 an Trefferpunkten und dürfen sich als einzige Priester auf Waffen spezialisieren (wie Krieger).
Zauberzyklen:
-
-


-
-
-

Vollen Zugriff auf:
Allgemein
Kampf

Beschränkten Zugriff auf:
Heil
Schutz
Tote

Kräfte: -
-

Berserkerwut (1x pro Tag)
Ab der 3. Stufe Aura der Furcht (1x pro Tag)

Waffen: Alle Waffen Typ Wucht und Klinge, alle Fernkampfwaffen
Rüstungen: Alle Rüstungen, Helme und Schilde

Priesterschaft Barrash
Gesinnung: neutral
Verbreitung: selten
Einflussgebiet: Vor allem an den Küsten der Nordlande, der Ostlande und des Inneres Königreiches.
Einrichtungen: Es werden kleine Tempel erbaut. Meistens so nahe wie möglich am Wasser. Im Landesinnern wird man selten auf einen Tempel des Wassergottes stossen.
Kleidung: Die Priester tragen eine bläulich-grüne Robe und braune Sandalen. Das Symbol des Gottes wird um den Hals getragen.
Rechte: -
Die Priester haben das Recht Handelsschiffe und Kriegsschiffe zu betreten und zu durchsuchen.
Pflichten: -
-
-
Schutz der Meere und ihrer Bewohner
Schutz von Gewässern aller Art
Schutz der Bevölkerung welche vom und am Meer lebt
Beschreibung: Die Priesterschaft von Barrash ist eine relativ kleine Gemeinschaft. Man findet sie vor allem in grossen Küstenstädten oder auf Inseln. Barrash ist zwar im Götterkrieg gefallen, die Legenden erzählen aber das er in Gestalt eines gigantischen Wales in den Meeren Tamoon’s weiterleben soll. Dies ist auch der Grund warum ihn die meisten Fischer und Seefahrer um seine Gnade anbeten wenn sie auf hoher See sind. Es wird gemunkelt, dass wenn man Barrash nicht Huldigen würde, er die Schiffe auf hoher See zum Kentern und die Städte an den Küsten überfluten würde.
Die Priester von Barrash sind oft mit Schiffen auf hoher See um die Fischerei zu überwachen und Ausbeutung der Gewässer zu verhindern. Sie sind jedoch auch zu Militärischen Zwecken auf Kriegsschiffen gern gesehen.
Zauberzyklen:
-
-


-
-

Vollen Zugriff auf:
Allgemein
Erkenntnis
Wetter

Beschränkten Zugriff auf:
Sonnen
Schutz

Kräfte: -
-
-
Wasser atmen (siehe gleichnamiger Zauber, 1xpro Tag)
Infravision (18m, jedoch nur unter Wasser)
Abder 5.Stufe Gestaltwandeln in ein beliebiges Meerestier welches in etwa die gleiche Grösse wie der Priester hat (1xpro Tag)
Waffen: Netz, Harpune, Dreizack, Speer
Rüstungen: Alle organischen Rüstungen, organische Helme, keine Schilde

Priesterschaft Camaris
Gesinnung: neutral
Verbreitung: sehr selten
Einflussgebiet: Vereinzelt im inneren Königreich, aber vor allem in den Ost-, und Nordlanden.
Einrichtungen: Die Anhänger von Camaris erbauen zu seinen Ehren keine Tempel oder Kirchen, da sie glauben dass seine Seele nicht in geschlossene Räume eindringen kann. Stattdessen bauen sie grosse offene Gedenkplätze meist auf Bergen oder zumindest auf hohen Hügeln.
Kleidung: Die Priester und Priesterinnen Camaris kleiden sich meist in einen dünnen, weissen Umhang mit bläulichen Stickereien. Dazu tragen sie einen seltsamen Hut, welcher an einen Turban erinnert. Als Stab führen die meisten eine Art Glefe bei sich, welche zwar Rituellen Zweck hat aber auch sehr gut als Waffe eingesetzt werden kann. Oben auf dem Stab prangert das Goldene Symbol des gefallenen Gottes Camaris.
Rechte: - Die Priester Camaris gelten als absolut neutral, was ihren Stellenwert bei Streitigkeiten und Entscheidungen stark anwachsen lässt. Sie werden auch oft an Gerichten oder Amts-Verteilungen eingesetzt.
Pflichten: -
-
-
-
-
Freiheit für jedes Wesen erreichen
Unterdrückten Wesen helfen
Das Gleichgewicht zwischen Gut & Böse, Licht & Schatten bewahren
Den Glauben Camaris niemals aussterben lassen
Leben in Keuschheit und Zölibat
Beschreibung: Die wenigen Anhänger des Gottes der vom Himmel fiel glauben daran, dass seine Seele in den Winden welche durch die Landschaft streichen, in den Wolken welche über den Horizont schweben und in den Tieren welche in den Lüften fliegen weiterlebt. Sie verehren jedes Wesen welches Flügel hat, und beten den Wind an, welcher durch die Gräser streicht. Schon immer stand der weisse Gott Camaris für das absolut neutrale und reine. Seine Anhänger waren schon damals wie heute eher seltsame Wesen. Diese Gemeinschaft ist eigentlich weniger eine Priesterschaft als eine Art Kult. Dieser Meinung sind auch die meisten anderen Priesterschaften, welche in den Anhängern Camaris nur seltsame Leute sehen, welche einen Gott anbeten, der keinen Körper und damit keine Kräfte mehr hat. Ihren Platz in der Glaubens-Gesellschaft jedoch können die Camaris Anhänger bis heute behaupten.
Zauberzyklen:
-
-
-
-
-


-
-
-
-

Vollen Zugriff auf:
Allgemein
Astral
Elementar
Erkenntnis
Wetter

Beschränkten Zugriff auf:
Bezauberung
Kampf
Schutz
Beschwörung

Kräfte: -
-

Gestaltwandeln in einen natürlichen Vogel (1x pro Tag)
Windnachricht; Die Anhänger Camaris können mit anderen Wesen, welche sie aber sehr gut kennen müssen Kontakt aufnehmen. Die Reichweite beträgt die Stufe des Priesters x 5km. Das Gespräch kann bis zu 3 Minuten dauern.
Waffen: Schleuder, Stecken, Keule, Kriegshammer, Glefe
Rüstungen: Alle organischen Rüstungen

Priesterschaft Charystra
Gesinnung: neutral
Verbreitung: sehr häufig
Einflussgebiet: Überall im Königreich, in allen Bevölkerungsschichten
Einrichtungen: Die grossen Tempel Charystras sind sehr prunkvoll und reich geschmückt. Sie bestehen meistens aus weissem Marmor und sind sehr weitläufig. In nahezu jeder grossen Stadt steht so ein Tempel. In der kleineren Städten und Dörfern stehen kleinere Tempel welche jedoch nicht weniger Ansehnlich aussehen. Häufig sind die Tempelanlagen der Charystra zugleich Ort der Freuden und der Sünden.
Kleidung: Die Priester der Liebe tragen weite Kapuzenroben aus Weiss-Orangem Stoff. Die Sandalen an ihren Füssen bestehen aus weichem Leder. Das Symbol Charystras wird um den Hals in Form eines Amulettes getragen.
Rechte: -
-
-
Ab dem Rang eines Grosspriesters haben die Priester das Recht Trauungen festzulegen oder zu verbieten.
Wenn der Priester den Rang eines Kastellans erreicht, wird ihm eine kleine Gemeinde Unterstellt. Die Gemeinde hat der Kirche einen gewissen Beitrag jeden Monat abzugeben.
Die Priester der Charystra müssen nicht streng nach dem Glauben leben. Kleine Fehler wie z.B Diebstähle oder Tötung aus gutem Grunde werden von Charystra verziehen.
Pflichten: -
-
-
-
-
Trauungen durchführen
Liebende zusammenführen
Vollzug der Liebe in der Bevölkerung fördern und überwachen
Die Priester müssen bis spätestens der 5. Stufe verheiratet sein.
Verhindern von Heirat aus politischen oder familiären Gründen
Beschreibung: Die Priesterschaft der Liebesgöttin ist mit Sicherheit eine der Umstrittensten Priesterschaften auf Tamoon. Die Methoden dieser Religion ihre Anhänger zu erziehen stösst bei vielen anderen Priestern auf blankes Entsetzten.
Keuschheit, Verzicht auf Berauschende Mittel, Reinheit und vieles mehr sind bei der Priesterschaft Charystra’s ein Fremdwort.
Die Tempel der Charystra werden von den Anhängern als Riesige Freudenhäuser und Lasterhöhlen genutzt. Nicht selten führt diese Tatsache zu Problemen mit dem Gesetz oder anderen Priesterschaften. Jedoch ist die Macht der Priesterschaft Charystras und ihrer Anhänger zu mächtig um einfach verwehrt zu werden.
Zauberzyklen:
-
-
-
-


-
-
-

Vollen Zugriff auf:
Allgemein
Beschwörung
Bezauberung
Schutz

Beschränkten Zugriff auf:
Heil
Toten
Sicherung

Kräfte: -
-
-
Betören (nur gegen anderes Geschlecht, 2x am Tag)
Besänftigendes Wort (1x pro Tag)
Untote vertreiben (wie Kleriker)
Waffen: Stecken, Dolch, Handarmbrust, Wurfpfeil, Blasrohr
Rüstungen: Alle organischen Rüstungen, Metallene bis zum Kettenhemd (RK:5)

Priesterschaft Elladan
Gesinnung: gut
Verbreitung: normal
Einflussgebiet: Vor allem in den Gebieten der Wilden Städte und des inneren Königreiches, aber auch in den Ost-, und vereinzelt in den Nordlanden.
Einrichtungen: Die Priesterschaft von Elladan erbaut kleine Kirchen und offene Betplätze, welche alle relativ spartanisch eingerichtet sind. Tempel und grosse Kirchen findet man in dieser Priesterschaft nicht.
Kleidung: Die Kluft der Elladan Priester ist eine lange Robe aus bräunlicher Jute, welche an den Säumen und Nähten grünlichen, bestickten Stoff hat. Die Roben haben alle, ebenfalls grün, gefütterte Kapuzen. Das Symbol Elladans ist meist aus dunkel-braunem Holz geschnitzt und wird in Form von 2 Armreifen um die Handgelenke getragen.
Rechte: -

Ab dem Rang eines Grosspriesters bekommen die Priester von ihrer Gottheit ein kleines Waldstück von ca. 4km2 als Darlehen geschenkt. Sie dürfen über dieses Gebiet frei verfügen, sofern es in Elladan’s Namen geschieht.
Pflichten: -
-
-
-
-
-
-
Schutz und Erhalt der Natur und der Tiere
Schutz schwächerer Wesen
Kein Verzehr von Fleisch oder Berauschenden Mitteln
Keuschheit
Keine Anhäufung von Vermögen. Spenden an Kirche oder Arme
Frömmigkeit (3x am Tag zu Elladan beten)
Bei Regen muss zu Ehren Sarrah’s ein Gedenkritual ausgeführt werden
Beschreibung: Die Priesterschaft Elladan’s ist sehr friedlich. Sie gebrauchen niemals Waffen oder nur zur Absoluten Selbstverteidigung. Sie versuchen den Einfluss der Humanoiden Wesen auf die schwächeren Wesen, die Umwelt und die Tiere in einem gesunden Rahmen zu halten. Elladan wird als sehr ruhiger und Weiser Gott betrachtet. Seine Priester ehren ihn, indem sie seine Lebensart nachahmen. Elladan ist auch der Schutzpatron der Druiden und der Jäger. Dies mag auf den ersten Blick nicht so ganz Logisch zu sein. Es ist jedoch so, dass Elladan seinen Untertanen in der Tat Jagdglück beschert, jedoch nur wenn die Jagt in einem gesunden Masse erfolgt. Diese Priesterschaft findet sich auch oft an Orten an denen schwächeren Wesen unrecht geschieht oder schwächere Gruppen ausgestossen oder verjagt werden. In diesen Fällen kann es schon vorkommen, dass die Priester ihre Magie zum Schutze dieser Wesen oder sich selbst sehr gezielt und wirkungsvoll einsetzen.
Zauberzyklen:
-
-
-
-


-
-
-
-

Vollen Zugriff auf:
Allgemein
Elementar (ausser Feuer)
Pflanzen
Schutz

Beschränkten Zugriff auf:
Erkenntnis
Heil
Sonnen
Wetter

Kräfte: -
-
-
Besänftigendes Wort auf Tiere (3x am Tag)
Ab der 3.Stufe Identifizieren aller Pflanzen und Tierarten
Ab der 4.Stufe kann der Priester sich mit einer Tierart seiner Wahl verständigen. Auf jeder weiteren Stufe kommt eine Art hinzu.
Waffen: Knüppel, Stecken, Bogen (jedoch nur in Besonderen Fällen)
Rüstungen: Alle nichtmetallischen, keine Schilde

Priesterschaft Gobard
Gesinnung: neutral
Verbreitung: normal
Einflussgebiet: Am häufigsten natürlich in den Zwergengebieten. Aber auch die Menschen der Nordland verehren sehr häufig Gobard. Im restlichen Königreich wird er vor allem von den Handwerkern und Bauern verehrt.
Einrichtungen: Die Priesterschaft Gobard’s baut mit Vorliebe grosse, aus Stein gehauene, Tempel und Klöster.
Kleidung: Die Priester tragen weite, erdfarbene Roben mit Kapuzen. An den Füssen tragen sie meistens schwere Stiefel und das Steinerne Symbol ihres Gottes wird in Form eines Amulettes um den Hals getragen.
Rechte: -
-
Anhänger ab dem Rang eines Priesters dürfen für sich und ihre Begleiter zu jederzeit Speis und Trank verlangen. z.B zu Hof eines Adeligen oder in einem Wirtshaus
Ab dem Rang eines Kastellans werden die Priester automatisch Mitglied in einer Minengilde und geniessen einen hohen Stellenwert und den Nutzen der Mitgliedschaft
Pflichten: -
-
-
-
-
-
-
-
Schutz von Mutter Erde
Erhalten der Handwerkskünste
Fördern des Bergbaus
Förderung des Ackerbaus
Versorgung der Menschen mit Metallen und Nahrungsmittel
Kein Verzehr von Fleisch
Keuschheit
Jeden ersten Tag der Woche muss den ganzen Tag gefastet werden
Beschreibung: Die Priesterschaft von Gobard ist eine friedliche Gemeinschaft. Obwohl die Priester auch austeilen können, tun sie dies meistens nicht. Sie konzentrieren sich lieber darauf, mit friedlichen Mittel ihr Ziel zu erreichen. Diese Priesterschaft hat oft ihre Finger im Spiel wenn es mit den einfachen Bauern zu tun hat. Sie nehmen sie oft in Schutz oder helfen ihnen so gut sie können. Sie setzten sich auch dafür ein, dass für die Bauern bessere Bedingungen herrschen. Auch in den Minengilden sieht man hie und da ein Mitglied der Priesterschaft Gobard’s. Die Priesterschaft Gobard’s hat nicht ganz so strenge Regeln wie z.B Elladan. Alkoholgenuss ist hier an der Tagesordnung, wogegen fleischliche Gelüste auch bei den Priestern Gobards nicht gestattet sind. Gegenüber Nahrungsmitteln, vor allem jenen welche aus Mutter Erde stammen, haben die Priester eine enge Beziehung. Sie fasten jeden ersten Tag der Woche, um zu zeigen wie es ohne Nahrung und die Gabe Gobards sein könnte. Die Priesterschaft ist relativ vermögend, und hat aus diesem Grund auch keine Regeln für das Vermögen ihrer Priester. Mit den meisten anderen Priesterschaften verstehen sie sich sehr gut, vor allem mit der Priesterschaft Elladans besteht eine enge Bindung.
Zauberzyklen:
-
-
-


-
-
-
-

Vollen Zugriff auf:
Allgemein
Elementar
Kampf

Beschränkten Zugriff auf:
Bezauberung
Erschaffung
Pflanzen
Wetter

Kräfte: -
Bonus +2 auf Rettungswürfe gegen Gift
Waffen: Alle Nahkampfwaffen Typ Wucht, Armbrüste und Bögen
Rüstungen: Alle Organischen, metallene Rüstungen bis Schuppenpanzer (RK 6)

Priesterschaft Giat
Gesinnung: neutral
Verbreitung: sehr häufig
Einflussgebiet: Die Priesterschaft des goldenen Gottes ist überall im Königreich zu finden.
Einrichtungen: Die Tempel und Kirchen dieser Priesterschaft sind sehr gross und weitläufig gebaut. Sie strotzen nur so von Verzierungen aus Gold und Edelsteinen. Tempel dieser Art findet man in allen grossen Städten. In den kleinen Städten und Dörfern sind die Tempel Giat’s zwar etwas kleiner, verfügen aber über den gleichen Goldenen Glanz wie die Grossen.
Kleidung: Die silber-goldenen Roben der Priester sind sehr schön anzusehen. Die Nähte und Säume sind mit Goldfäden bestickt, und nicht selten sind kleine Edelsteine in die Roben eingearbeitet. Die Schuhe aus hochwertigstem Leder und das göttliche Symbol von Giat, welches in Form einer grossen, goldenen Münze um den Hals getragen wird, unterstreichen den Eindruck von Reichtum.
Rechte: -
-
Ab dem Rang eines Grosspriesters dürfen die Priester Handel treiben und Geschäfte aufmachen, ohne die Bewilligung der Örtlichen Machthaber.
Ab dem Rang eines Kastellans erhalten die Anhänger die Aufgabe Steuern und Abgaben im Namen des Königs einzuholen. Anfangs nur in kleinen Dörfern steigt mit dem Rang des Priesters auch die Grösse der Städte an. Einen kleinen Teil des eingeholten Goldes kann der Priester behalten.
Pflichten: -
-
-
-
-
Reichtum und Ansehen der Priesterschaft und ihrer Anhänger wahren
Handel anderer Unterstützen und fördern
Informationen und wichtige Handelsangelegenheiten sofort melden
Der Fünfte; Ein Fünftel aller Einnehmen des Priester aus Abenteuern oder Geschäften muss der Kirche abgegeben werden.
Liebenden abraten aus Liebe zu Heiraten. Wenn schon Heiraten dann aus Politischen oder Materiellen Gründen.
Beschreibung: Die Priesterschaft des Gottes Giat ist von den Materiellen Mitteln her sicher die stärkste auf Tamoon. Dieser Reichtum stammt zum einen von den hohen Abgaben welche die Priesterschaft von ihren Anhängern verlangt, und zum anderen von den vielen Geschäften in welchen die Priesterschaft ihre Finger drin hat. In vielen Handelsgilden, Hand-werkergilden und Gemeinschaften der Adeligen sind auch Priester von Giat zu finden. Sie suchen dort nach neuen Handelspartnern, heissen Informationen oder mächtigen Verbündeten. Die Priesterschaft Giats versteht sich gut mit denen von Gobard, Helia und Charystra. Im Zwist liegen sie mit den Priesterschaften von Imaian, Elladan und Needel.
Zauberzyklen:
-
-
-
-


-
-
-

Vollen Zugriff auf:
Allgemein
Bezauberung
Erkenntnis
Erschaffung

Beschränkten Zugriff auf:
Astral
Sicherung
Sonnen

Kräfte: -
-
Betören (nur auf Handelspartner oder ähnliches, 3x pro Tag)
Gold orten (innerhalb eines Radius von 3m kann der Priester Gold oder andere Schätze orten. 1x pro Tag)
Waffen: Alle Waffen Typ Wucht
Rüstungen: alle organischen Rüstungen, keine Schilde, keine Helme

Priesterschaft Helia
Gesinnung: gut
Verbreitung: normal
Einflussgebiet: Eigentlich überall im Königreich, jedoch sind die Tempel Helias eher selten und nur in den grossen Städten aufzufinden. In den weniger bewohnten Gebieten oder den kleineren Städten findet man sie eher weniger.
Einrichtungen: Die Tempel und Klöster der Priesterschaft Helias sind relativ gross jedoch nicht sonderlich Pompös. Sie verfügen über viele schöne Verziehrungen, Stuckaturen und Gravuren.
Kleidung: Die Priester tragen rötliche Kapuzenroben auf denen viele Symbole und Stickereinen zu finden sind. Das heilige Symbol der Göttin wird in Form eines Amulettes um den Hals getragen.
Rechte: -
-
Die Priester dürfen Feste und Turniere frei organisieren.
Die Priester dürfen Trauungen durchführen
Pflichten: -
-
-
-
-
Schutz der Kunst
Bewahren von Kunstschätzen
Niederschrift von wichtigen Taten oder Geschichten
Sichern der guten Laune in der Bevölkerung
Die Priester müssen vor der Ehe in Keuschheit leben
Beschreibung: Die Priesterschaft der Göttin Helia haben sich den Künsten verschrieben. Sie sind erfreut an Gedichten, Gemälden, Gesang und jeglicher Art von Kunst. Sie versuchen diese Künste zu fördern und für nachfolgende Generationen aufzubewahren. Ausserdem versuchen sie den Unmut in der Bevölkerung durch Feste und Veranstaltungen niedrig zu halten. In jeder grösseren Stadt hat es einen Tempel Helias, indem ständig irgendwelche Feste oder Turniere stattfinden.
Diese Priesterschaft ist sehr friedlich und arbeitet daher eng mit der Priesterschaft von Needel und Elladan zusammen. Die bösen und kriegerischen Glaubensrichtungen werden von den Anhängern Helias gemieden.
Zauberzyklen:
-
-
-
-



-
-
-
-

Vollen Zugriff auf:
Allgemein
Beschwörung
Bezauberung
Erkenntnis
Erschaffung

Beschränkten Zugriff auf:
Heil
Schutz
Toten
Wetter

Kräfte: -
-
Auf jeder Stufe ab der 3. erhalten die Priester eine weitere Sprache
Besänftigendes Wort (3x pro Tag)
Waffen: Alle Arten von Bögen, Wurfpfeil, Wurfspeer
Rüstungen: Keine Rüstungen

Priesterschaft Imaian
Gesinnung: neutral
Verbreitung: sehr häufig
Einflussgebiet: Überall im Königreich, den Nordlanden, den Ostlanden und den Wilden Städten
Einrichtungen: Priesterschaft Imaian’s baut riesige Tempel und Klöster aus Stein. Diese wirken sehr pompös und mächtig.
Kleidung: Die Priester Imaian’s sind zumeist in schwarze Lederroben gehüllt, welche eine grosse Kapuze und rot-goldene Säume haben. Das Schuhwerk besteht aus schweren, schwarzen Lederstiefeln, und die beiden Symbole des Gottes werden in Form von grossen Oberarmreifen getragen.
Rechte: -


-
Ab dem Rang eines Grosspriesters kann der Priester bis zu 12 einfache Soldaten seinem Befehl unterstellen. Dies geschieht um dem Priester z.B bei einer wichtigen Mission zu helfen oder ihn bei einem Kampf zu unterstützen. Der Befehl des Priesters kann nur von einem höheren Priester oder einem Offizier vom Rang eines Hauptmannes oder höher Aufgehoben werden.
Ab dem Rang eines Abtes kann der Priester Richterliche Entscheide fällen
Pflichten: -
-
-
-
-
-
-
-
Frömmigkeit (3x am Tag zu Imaian beten)
Erhalt von Gerechtigkeit
Vollzug von Gerechtigkeit
Verhindern von Ungerechten Taten
Bestrafen von ungerechten Taten
Selbst keine Ungerechten Taten gegen andere Durchführen
Aufspüren und verbannen von Untoten
Leben im Zölibat
Beschreibung: Die Priesterschaft um Imaian ist sehr verbreitet und auch sehr mächtig. Die Anhänger sind sehr Gläubig und ihrem Glauben und ihrem Gott absolut Loyal ergeben. Die Richtlinien und Ethnischen sowie Moralischen Wege der Priesterschaft werden sehr hartnäckig und manchmal schon fast Fanatisch verfolgt und durchgesetzt. Die Priester Imaians findet man eigentlich meistens an Orten an denen Ungerechtigkeit und Böses geschieht oder zumindest droht zu geschehen. Ausserdem sitzen sie oft an Gerichten und ähnlichen Anlässen in der Menge und greifen notfalls ein.
Die Priesterschaft Imaian’s arbeitet sehr eng mit der Priesterschaft von Anodis zusammen.
Zauberzyklen:
-
-


-
-
-
-

Vollen Zugriff auf:
Allgemein
Astral

Beschränkten Zugriff auf:
Elementar
Erkenntnis
Schutz
Kampfr

Kräfte: -
-
-
-
-
Böses/Gutes entdecken (3x pro Tag)
Untote vertreiben (wie ein Kleriker)
Ab der 3. Stufe Lügen entdecken wie Zauber (3xpro Tag)
Ab der 5. Stufe Untote erkennen (Umkreis 50m, 2x pro Tag)
Ab der 5. Stufe Aura der Furcht wie gleichnamiger Zauber
Waffen: Alle Waffen Typ Wucht, keine Fernkampfwaffen ausser Schleuder
Rüstungen: Alle Rüstungen bis zum Plattenpanzer (RK:3) , alle Schilde

Priesterschaft Kalandro
Gesinnung: böse
Verbreitung: selten
Einflussgebiet: Eigentlich überall im Königreich, meist abgesondert von der Zivilisation oder versteckt.
Einrichtungen: Die Anhänger des bösen Gottes Kalandro erbauen ihre Tempel und Opferstätten meist in dunklen Gewölben, alten Gemäuern oder Katakomben.
Kleidung: Bei ihren dunklen Messen tragen die Priester meisten schwarze Roben mit roten Inschriften und dem flammend-roten Symbol Kalandros auf dem Rücken.
Rechte: -
keine
Pflichten: -
-
-
-
Untergraben der Gesellschaft
Verbreitung von Unmut, Unglück und Hass
Opfern von Wesen als Gabe an Kalandro
Schaffung von Untoten
Beschreibung: Die dunkle Priesterschaft Kalandros ist sicher eine der grössten Bedrohungen für den Frieden und das Glück auf Tamoon. Es gibt zwar nicht sehr viele Anhänger dieses dunklen Weges, aber doch genug um ernsthaften Schaden anrichten zu können. Die Ziele dieser bösen Priesterschaft sind die Herrschaft über Tamoon zu erlangen und das Gute und jene welche dem Weg des Lichts folgen zu versklaven oder zu vernichten.
Um diese Ziele zu erreichen gehen die Anhänger Kalandros sehr brutal und gewalttätig vor. Sie verfügen über die Macht Untote zu beherrschen und benutzen diese um kleinere Dörfer oder Karawanen zu überfallen. Die Anhänger Kalandros hassen alle Göttern des Lichts und ihre Anhänger. Dazu gehören sicherlich Needel, Imaian, Piggon, Helia und Elladan. Es konnte bis anhin nicht beweisen werden, aber es wird vermutet dass die Priesterschaft Kalandros mit denen von Windraya und Oruumsh zusammenarbeitet. Auch gibt es Gerüchte über eine Verbindung zwischen der Mikyn-Sekte und der Priesterschaft Kalandros.
Zauberzyklen:
-
-
-
-


-
-

Vollen Zugriff auf:
Allgemein
Beschwörung
Kampf
Toten

Beschränkten Zugriff auf:
Elementar
Schutz

Kräfte: -
-
-
Untote beherrschen (wie Fähigkeit der bösen Priester)
Aura der Furcht (3x pro Tag)
Gutes entdecken (wie Priesterzauber, 3x pro Tag)
Waffen: Armbrüste, Bögen, Dolch, Flegel, Geisel, Kurzschwert, Langschwert, Krummsäbel, Streithammer
Rüstungen: alle Rüstungen bis zum Bänderpanzer (RK:4), keine Schilde, keine Helme

Priesterschaft Merlora
Gesinnung: neutral
Verbreitung: normal
Einflussgebiet: Die Priesterschaft der Todesgöttin Merlora ist eigentlich überall im Königreich verbreitet. In den Nord und Ostlanden ist sie etwas häufiger als im inneren Königreich oder den Wilden Städten.
Einrichtungen: Tempel Merloras sind grosse Bauten aus schwarzem Stein. Sie erwecken nicht gerade einen guten Eindruck. Sie wirken dunkel und düster. Nicht weniger düster sieht es im inneren aus. Es ist ständig dunkel und die Einrichtung ist sehr beängstigend.
Kleidung: Die Priester tragen schwarze Roben aus seltenem Stoff. Auf der Robe sind bizarre Symbole aufgenäht. Auf der kahlen Stirn und auf den Wangen haben die Priester ebenfalls diese seltsamen Symbole auftätowiert.
Rechte: -
-
Priester Merloras dürfen ab dem Rang eines Grosspriesters selbst entscheiden, ob ein Wesen ins Totenreich begleitet wird oder nicht (Sterbehilfe)
Die Priester dürfen nach eigenem Ermessen Gräber untersuchen und öffnen. Dies tun sie jedoch nur in Ausnahmefällen, da sie die Ruhe der Toten nicht stören wollen.
Pflichten: -
-
-
-
-
-
-
Jedem Toten eine würdige Bestattung sichern
Ewige Ruhe der Toten sichern
Wesen welche am Rande des Todes stehen, ins Totenreich geleiten
Vernichtung von Untoten
Verhindern das Wesen sich dem Totenreich absichtlich entziehen
Leben im Zölibat
Körperlichen Kontakt mit Blut vermeiden
Beschreibung: Die Priesterschaft Merloras wirkt auf Aussenstehende wie eine abartige Sekte von bösen Diener einer bösen Göttin. In Wirklichkeit ist der Glauben Merloras nicht wirklich böse. Es ist nur der Gedanke an den Tot, der die Menschen in Furcht vor den Priestern Merloras erstarren lässt. Auch die Missionen und Pflichten der Priester schrecken viele Menschen ab. Nicht selten kommt es vor, dass ein Priester Merloras an ein Krankenbett oder einen Kriegsschauplatz gerufen wird, um den Toten und zu schwer Kranken oder Verletzten den Weg ins Totenreich Kestral zu zeigen. Die Priesterschaft versucht allen Wesen einen Platz in Kestral zu sichern, und sie haben einen tiefen Hass auf jene Wesen, welche sich dem Totenreich entziehen wollen, oder wieder aus dem Totenreich auferstehen. Diese Auferstandenen Wesen, auch Untote genannt, werden mit erbarmungsloser Härte verfolgt und vernichtet.
Zauberzyklen:
-
-
-
-


-
-
-

Vollen Zugriff auf:
Allgemein
Astral
Erkenntnis
Schutz

Beschränkten Zugriff auf:
Bezauberung
Sonnen
Toten

Kräfte: -
-
-
Aura der Furcht (3x am Tag)
Untote entdecken (Umkreis 18m, 2x am Tag)
Tote entdecken (Umkreis 18m, keine Anzahl-Beschränkung)
Waffen: Dolch, Kurzschwert, Messer, Sense, Sichel
Rüstungen: nur organische Rüstungen, keine Schilde, keine Helme

Priesterschaft Mikyn
Gesinnung: böse
Verbreitung: selten
Einflussgebiet: Anders als die Seith-Hamakha, welche Mikyn als ihren Gott verehren, halten sich die Menschlichen Anhänger des Schattenfürsten im Untergrund oder an Entlegenden Gegenden Tamoon’s versteckt. Es gibt aber einige kleine Gruppen dieser bösen Priesterschaft, vor allem im inneren Königreich und den Nordlanden.
Einrichtungen: Die kleinen Tempel und Opferstätte sind meist unter der Erde verborgen.
Kleidung: Die Priester Mikyn’s tragen dunkel-blaue, beinahe schwarze Kapuzen-Roben aus schwerem Stoff. An den Ärmeln und auf der Brust prangt das Symbol Mikyns. Eine verstümmelte Hand, an der der Daumen und der Ringfinger fehlen und ein grausamer Knochenschädel.
Rechte: -
keine
Pflichten: -
-
-
Das oberste Ziel der Mikyn-Sekte ist es, ihren verbannten Gott wieder auf Tamoon zurückzuholen.
Die Sektenmitglieder glauben dass die Rhao, welche damals bei den Götterkriegen an der Seite Mikyns kämpften, ebenfalls irgendwo überlebt haben. Die Anhänger tun alles um die Artefakte der ausgelöschten Rhao zu sichern.
Beschreibung: Die Anhänger Mikyns werden von den meisten anderen Priesterschaften als Geistig verirrte Leute angesehen. Dies ist nicht einmal so abwegig, betrachtet man die Regeln und Ziele dieser Priesterschaft und den Fanatismus mit dem die Ziele verfolgt werden.
Da seit den Götterkriegen die Verehrung Mikyns verboten ist, werden seine Anhänger nicht als Priesterschaft, sondern als Sekte bezeichnet. Die Ziele der Anhänger Mikyns sind eigentlich sehr simpel. Sie wollen die Verbannung ihres Gottes vom Antlitz Tamoons aufheben, und ihn wieder an seinen Rechtmässigen Platz führen. Den Thron auf dem der Herrscher Tamoons sitzt!
Die Sekte unterscheidet sich in ihren Zielen nicht von den Seith-Hamakha. Nun stellt sich die Frage warum sie sich nicht den heiligen Brüdern anschliessen, und sich lieber irgendwo im Königreich verstecken?
Zauberzyklen:
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Vollen Zugriff auf:
Allgemein
Beschwörungl
Kampf
Toten

Beschränkten Zugriff auf:
Astral
Bezauberung

Kräfte: -
-
-
Infravision (bei Menschen, 18m, bei Halbmenschen 36m)
Steinverformung (wie Priesterzauber 3.Grad, 1x am Tag)
Im Schatten verstecken (wie Diebesfähigkeit, 15% pro Stufe)
Waffen: Dolch, Kurzschwert, Langschwert, Netz, Peitsche, Säbel, Streithammer, Wurfpfeil
Rüstungen: Alle organischen Rüstungen, metallene Rüstungen bis Kettenhemd (RK:5),
keine Schilde, alle Helme

Priesterschaft Needel
Gesinnung: gut
Verbreitung: sehr häufig
Einflussgebiet: Überall im Königreich
Einrichtungen: Die Priesterschaft Needel’s errichtet Tempel und Kirchen, welche sehr spartanisch eingerichtet sind. Beinahe jede Siedlung verfügt über einen Tempel dieser Priesterschaft.
Kleidung: Die typischen Priester Needels tragen einen braunen Kilt aus Jute, als Gurt ein Stück Hanfseil. Eine Kapuze hat der Kilt in der Regel nicht. An den Füssen tragen sie einfache Sandalen und das unscheinbare Symbol ihres Gottes wird in Form eines Amulettes um den Hals getragen. Das Gottessymbol von Needel ist ein Kreis mit drei Linien ins Zentrum. Im Zentrum befindet sich ein kleiner Punkt.
Rechte: -
Ein Priester Needels geniesst einen besonderen Status. Er darf auf keinen Fall in seiner Arbeit behindert oder abgewiesen werden. Ausserdem darf er nicht angegriffen oder sonst wie verletzt werden. Geschieht dies trotzdem so zieht derjenige nicht nur den Zorn der Friedenspriester auf sich, sondern wird auch von der Justiz gejagt.
Pflichten: -
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-
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Symbol muss immer offen getragen werden
Heilung und Versorgung von Kranken und Verletzten
Niemals Absichtlich ein Wesen ohne Grund vernichten
Gewalt gegen andere Vermeiden
Gewalt zwischen anderen wenn möglich Verhindern oder Schlichten
Leben in Keuschheit
Verbot der Einnahme von Berauschenden Mitteln und Fleisch
Abgeben von eigenem Vermögen an die Glaubensgemeinschaft
Beschreibung: Priester dieses Glaubens müssen rechtschaffen gut sein, und erhalten anstatt W8 Trefferpunkte pro Stufe nur W6. Sie versuchen jeden Konflikt zu vermeiden, und versuchen wenn geht Streitigkeiten ohne Gewalt zu lösen. Die Priester des Friedens begleiten oft Armeen in den Krieg, aber nicht um zu Kämpfen sondern um das Blutvergiessen zu vermindern oder zu verhindern. Diese Priesterschaft sorgt auch für die Heilung und die Versorgung der Bevölkerung.
Zauberzyklen:
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Vollen Zugriff auf:
Allgemein
Bezauberung
Erkenntnis
Erschaffung
Schutz
Sicherung

Beschränkten Zugriff auf:
Heil
Tier
Pflanzen
Toten

Kräfte: -
-
-
-
-
Böses entdecken (3x am Tag)
Untote vertreiben (wie Kleriker)
Besänftigendes Wort (1x am Tag)
Handauflegen (wie Paladin)
Ab der 3.Stufe erkennen von Giften und Krankheiten (Analyse)
Waffen: Netz, Bola, Stecken
Rüstungen: keine

Priesterschaft Niala
Gesinnung: neutral
Verbreitung: normal
Einflussgebiet: Vor allem im inneren Königreich, den Ostlanden und den Wilden Stätten. Diese Religion ist in den Nordlanden verboten.
Einrichtungen: Die heiligen Orte der Priesterschaft Nialas erinnern eher an grosse Häuser als an Tempel. Die Häuser sehen schon von aussen sehr mysteriös und verschleiert aus. Im innern ist es für Fremde sehr gefährlich. Viele verwirrende Gänge und Fallen beschützen die Gemäuer der Göttin der Magie.
Kleidung: Die Priester tragen seltsame Gewänder, welche aus verschiedenen Stoffen gewoben wurden. Es scheint so als wären hundert verschiedene Farben verwendet worden. Die Robe schimmert und scheint sich ständig zu verändern. Für de Betrachter hat die Robe in der Tat etwas Hypnotisches an sich. Das seltsame heilige Symbol Nialas, eine kleine gläserne Kugel mit einem Nebelumhüllten Auge darin, wird an einem ledernen Band um den Hals getragen.
Rechte: -
Die Priester Nialas sind die einzigen Priester welche ohne Bewilligung Magische Einrichtungen und Magische Schulen betreten dürfen.
Pflichten: -
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-
-
-
Fördern von Magie
Verständnis der Magie in der Bevölkerung fördern
Frieden zwischen Magiern verschiedener Schulen fördern und bewahren
Mysterium der Magie vor Missbrauch schützen
Körperlicher Kontakt mit Metall vermeiden
Beschreibung: Die Priesterschaft Nialas ist sicherlich eine der rätselhaftesten auf Tamoon. Sie scheinen die Lehren der Magie mit dem Glauben an Gott zu verbinden. Für viele andere Priesterschaften ist dies nicht nachvollziehbar, wird aber respektiert. Die Ziele dieses Glaubens sind die Lehren der Magie zu bewahren und zu fördern. Missbrauch von Magie und Schändung derselbigen wird nicht geduldet. Die Priesterschaft Nialas ist jedoch sehr friedlich und gebraucht nur in Notfällen körperliche Gewalt. Sie erhalten daher auch nur einen 6-Seitigen Würfel als Trefferpunkte. Nialas Anhänger verstehen sich gut mit den Anhängern Elladans, Vonmeyo, Piggons und Helias. Mit den Priesterschaften von Anodis, Imaian, Oruumsh, Windraya und Mikyn ist man auf Kriegsfuss. Metall wird als Magiehemmend und Unrein betrachtet.
Zauberzyklen:
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Vollen Zugriff auf:
Allgemein
Bezauberung
Erkenntnis
Erschaffung
Schutz
Sicherung
Wetter

Beschränkten Zugriff auf:
Astral
Heil
Sonnen

Kräfte: -
-
-
-
Magie entdecken (Wie Zauber, 1x pro Tag)
Spurloses gehen (Wie Priesterzauber 1. Grad, 2x pro Tag)
Besänftigendes Wort (1x am Tag)
Immunität gegen magische Bezauberungen (nur der Priester selbst)
Waffen: Stecken, Schleuder, Blasrohr, Keule
Rüstungen: keine Rüstungen, keine Helme, keine Schilde

Priesterschaft Orrumsh
Gesinnung: böse
Verbreitung: selten
Einflussgebiet: Vereinzelt im Inneren Königreich, den Wilden Städten und den Ostlanden
Einrichtungen: grossen Tempel Oruumshs befinden sich meist getarnt in der Zivilisation oder versteckt irgendwo in der Wildnis. Die Tempel sind jedoch immer Oberirdisch, im Gegensatz zu den Tempeln Mikyns.
Kleidung: Die Priester tragen meistens weite Gewänder aus einfachem Stoff. Die Hassparolen und Symbole sind in flammend Roten Stickereien überall auf der Kleidung angebracht.
Rechte: -
Der Glauben an Oruumsh ist seit den Götterkriegen verboten. Desshalb haben die Priester in der Gesellschaft keine Rechte.
Pflichten: -


-
-
Bei Eintritt in die Priesterschaft müssen sich die Priester einem qualvollen „Ritual des Verrats“ unterziehen. Dabei wird ihnen die rechte Gesichtshälfte verstümmelt und das rechte Auge durch einen leuchtenden, roten Stein ersetzt. Dies geschieht zu Ehren Oruumshs. Ein paar Priester können, wenn es dem Zwecke der Priesterschaft dient, dem Ritual entfliehen.
Die Feinde Oruumshs mit allen Mitteln bekämpfen oder zumindest Schädigen wann immer es geht.
Befreiung des Gottes Oruumshs aus seinem Gefängnis.
Beschreibung: Die Priesterschaft Oruumshs weiss darüber Bescheid, dass ihr Gott in der Götterstadt für Ewig verbannt wurde. Dennoch verherrlichen sie ihn nach wie vor mit einem Fanatismus, der seinesgleichen sucht. Das oberste Ziel der Anhänger Oruumshs ist es sicherlich ihren Gott aus seinem Gefängnis zu befreien. Keiner weiss woher die Priesterschaft diesen Glauben hat, aber sie sind der Meinung ihren Gott wieder befreien zu können. Wie genau das gehen soll ist jedoch nicht bekannt.
Aufgrund ihres unbändigen Glaubens erhalten diese Priester einen Zehnseitigen Würfel an Trefferpunkten pro Stufe.
Zauberzyklen:
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Vollen Zugriff auf:
Allgemein
Beschwörung
Heil (jedoch nur Umgekehrte)
Kampf

Beschränkten Zugriff auf:
Bezauberung
Erschaffung
Schutz
Toten

Kräfte: -
-
Aura der Furcht (3x am Tag)
Auslösen von Berserkerwut (1x am Tag)
Waffen: Armbrust, Dolch, Entenschnabel, Geisel, Kurzschwert, Langschwer, Krummsäbel, Netz, Peitsche, Sense, Streithammer, Wurfpfeil
Rüstungen: Alle organischen Rüstungen, metallene bis zum Kettenhemd (RK:5), alle Schilde und Helme

Priesterschaft Piggon
Gesinnung: gut
Verbreitung: häufig
Einflussgebiet: Überall im Königreich, sehr häufig in den Ostlanden
Einrichtungen: Die Tempel, Kirchen und Klöster der Gottheit Piggon sind meist sehr schöne aber niemals protzige Bauten. Viele Inschriften und Kunstwerke zieren die Wände innen sowie aussen.
Kleidung: Die Priester kleiden sich meist in weiss-graue Kapuzenroben. An den Füssen tragen sie meistens Sandalen und das Symbol Piggons wird in Form eines Amulettes um den Hals getragen.
Rechte: -
-
Die Priester dürfen ohne Bezahlung oder namentliche Erlaubnis alle Bibliotheken und dergleichen betreten.
Priester der Weisheit werden oft um Rat gefragt. Ihr Status in der Gesellschaft ist sehr hoch, und in der Regel erfüllen die Bürger alle Wünsche oder Aufträge der Priester ohne zu murren.
Pflichten: -
-
-
-
-
Wissen sammeln und weitergeben
Beratung von Leuten jeder Art und in jeder Lage
Verständigung zwischen Leuten oder Ländern fördern
Leben in Keuschheit
Kein Genuss von Alkohol und anderen berauschenden Mitteln
Beschreibung: Die Priesterschaft Piggons hat sich ganz dem Wissen und den Sprachen verschrieben. Oberstes Ziel ist es die Bürger aufzuklären und Wissen zu vermitteln. Ausserdem betätigen sich die Priester der Weisheit oft als Berater von hohen Adeligen oder sogar Königen. Auch in der Diplomatie findet man sehr oft einen Priester Piggons.
Die Priesterschaft ist sehr friedlich und greift nur eher selten zu Waffen. Gut befreundete Priesterschaften sind die von Niala, Helia, Vonmeyo und Needel. Streitigkeiten gibt es des öfteren mit den Vertretern von Anodis, Imaian, Charystra und Giat. Böse Priesterschaften werden so gut es geht gemieden oder wenn es nicht anders geht auch schon mal bekämpft.
Zauberzyklen:
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-

Vollen Zugriff auf:
Allgemein
Bezauberung
Erkenntnis
Sonnen

Beschränkten Zugriff auf:
Heil
Pflanzen
Schutz
Sicherung

Kräfte: -
-
-
-
Ab der 2. Stufe jede Stufe eine zusätzliche Sprache
Besänftigendes Wort (3x am Tag)
Einen Bonus von +2 auf Rettungswürfe gegen Zauber
Bonus von +4 auf Rettungswürfe gegen Einflüsterungen und Beherrschungen jeder Art
Waffen: Bögen, Armbrüste, Kurzschwert, Speer, Stecken, Wurfspeer
Rüstungen: nur organische Rüstungen, Holzschilde, Lederhelme

Priesterschaft Rebah
Gesinnung: neutral
Verbreitung: normal
Einflussgebiet: Überall im Königreich
Einrichtungen: Die Gotteshäuser der Göttin Rebah sind zumeist sehr bizarre Bauten. Sie können je nach Gegend sehr verschieden sein. Manchmal sind es sehr schöne und prachtvolle Bauten, und wieder in einer anderen Stadt ist der Tempel der Rebah ein dunkles und düsteres Gemäuer.
Kleidung: Die langen Kapuzenroben der Priester sind zumeist in schwarz und weiss gehalten. Das seltsame Symbol Rebahs baumelt an einer Kette um den Hals der Priester.
Rechte: -
Die Priester dürfen die Tempel aller anderen Götter unaufgefordert betreten und Inspizieren.
Pflichten: -
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-
-
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Die Wege des Schicksals unter allen Umständen wahren
Den Ungläubigen die Wege der Götter aufzeigen und lehren
Frömmigkeit gegenüber allen Göttern
Handeln gegen den Willen der Götter verhindern und bestrafen
Leben in Enthaltsamkeit und Keuschheit
Beschreibung: Die Priesterschaft der Schicksalsgöttin wird in weiten Teilen der Bevölkerung mehr Gefürchtet als Verehrt. Dies rührt von einigen Zwischenfällen in der Vergangenheit her. Schon immer stellten sich die Anhänger Rebahs unabdingbar auf die Seite der Götter. Jedoch nicht nur der Guten, sondern auch der bösen Götter!
Wann immer gegen die Regeln der Götter, und somit gegen das unausweichliche Schicksal verstossen wird, sind die Priester Rebahs zur Stelle und bringen die Gefüge des Schicksals wieder in die rechte Bahn, was immer das auch heissen mag. Sie glauben an das notwendige Schicksal, und dass für alles und jeden ein bestimmter Weg von Rebah vorgesehen ist. Sie haben überhaupt keine Angst vor dem Tod und verlangen dies auch von allen anderen Wesen.
Die Priesterschaft hat jedoch neben all den eher dunklen Seiten auch viele gute Seiten. Sie sorgen für Glück und Zufriedenheit in der Bevölkerung, jedoch nur solange die Wege des Schicksals nicht gestört werden. Manchmal werden Priester Rebahs von Adeligen oder anderen Priesterschaften angeheuert um Tempel oder Städte zu inspizieren und gegebenenfalls Gotteslästerige Dinge zu melden.
Zauberzyklen:
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Vollen Zugriff auf:
Allgemein
Astral
Toten

Beschränkten Zugriff auf:
Beschwörung
Erschaffung
Kampf
Schutz

Kräfte: -
-
-
Besänftigendes Wort (1x am Tag)
Bonus von +2 auf die Rettungswürfe gegen alle Arten von Furcht oder Angstzauber.
Untote vertreiben (wie Kleriker)
Waffen: Dolch, Kurzschwert, Langschwert, Lasso, Netz, Speer
Rüstungen: alle organischen Rüstungen, metallene bis zum Kettenhemd (RK:5),
alle Schilde, alle Helme.

Priesterschaft Sarrah
Gesinnung: gut
Verbreitung: sehr selten
Einflussgebiet: Vereinzelt in abgelegenen Gebieten und nahe der Meeresküsten
Einrichtungen: Die Gebetsplätze befinden sich zumeist unter freiem Himmel an aussergewöhnlichen Orten wie z.B hohen Hügeln, grossen Waldlichtungen und schönen Stränden.
Kleidung: Die Priester tragen die gleichen Gewänder wie die Priester Elladans.
Eine lange Robe aus bräunlicher Jute, welche an den Säumen und Nähten jedoch mit bläulichen Stoff und Nähten bestickt ist. Die gefütterten Kapuzen sind auch in einem Blauton gehalten. Das heilige Symbol der gefallenen Göttin, eine Brosche auf welcher die vier Jahreszeiten aufgezeigt sind, wird auf der linken Brust aufgesteckt
Rechte: -
Da es nur so wenige wahre Priester Sarrahs gibt, werden sie nicht als grosse Priesterschaft anerkannt und haben keine aussergewöhnlichen Rechte
Pflichten: -
-
-
-
Die Eigenheiten des Wetters ehren und schützen
Eingriffe in die Seele des Wetters wann immer möglich verhindern
Die Einhaltung von Festen zu Ehren der vier Jahreszeiten überwachen
Ausbrüche von Stürmen und extremen Wettersituation ehren und sich nicht davor verbergen.
Beschreibung: Es gibt eigentlich keine richtige Priesterschaft Sarrahs mehr. Die Anhänger sind meist vereinzelte kleine Gruppen, welche sich der Kraft Sarrahs verschrieben haben. Meistens halten sie sich ganz in der Nähe von Priesterschaften Elladans und Needels auf, mit denen sie eng zusammenarbeiten. Die wenigen Anhänger der gefallenen Göttin glauben daran, dass die Kraft Sarrahs nach ihrem Tod nicht zerstört wurde, sondern lediglich körperlos über die Erde Tamoons fegt. In jedem Sturm, jedem Regentropfen und jedem Blitz soll die unbändige Macht Sarrahs stecken.
Die Anhänger der Wettergöttin halten Rituale und Gebete ab, um die Macht der gefallenen Göttin zu Beschwören das Wetter ruhig zu halten und den Regen in gesundem Masse fliessen zu lassen. Auch andere Menschen beten hin und wieder in Notsituationen zu Sarrah. Vielleicht ist and er Geschichte mit der Seele Sarrahs auf Tamoon ja doch was dran.
Zauberzyklen:
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Vollen Zugriff auf:
Allgemein
Astral
Elementar
Heil
Wetter

Beschränkten Zugriff auf:
Pflanzen
Schutz
Sonnen

Kräfte: -
-
-
Vorhersage des Wetters innert der nächsten 24 Stunden mit einer Wahrscheinlichkeit von 90%
Ab der 5. Stufe Blitze herbeirufen (einmal pro Tag)
Bonus +2 auf die Rettungswürfe gegen alle Arten von elektrischen Entladungen wie Blitze oder Zauber welche mit elektrischen Entladungen zu tun haben.
Waffen: Keule, Streitkolben, Schleuder
Rüstungen: alle organischen Rüstungen, keine Helme, keine Schilde

Priesterschaft Windraya
Gesinnung: böse
Verbreitung: normal
Einflussgebiet: Die schwarze Witwe wird im ganzen Königreich von vielen Bevölkerungsschichten angebetet. Dies fängt beim einfachen Leibeigenen an, der sich Schmerz und Pein für seine Schinder wünscht, der Dieb der durch die Nacht schleicht wünscht sich von Windraya Schutz und Erfolg in der Dunkelheit und hohe Adelige erbitten den Beistand der bösen Göttin bei einer politischen List oder Täuschung.
Einrichtungen: Die Tempel Windrayas sind dunkle, aus Eisen und Stein erbaute, Gemäuer welche in beinahe jeder grösseren Stadt zu finden sind. Aufgrund ihrer negativen Ausstrahlung und dem unheimlichen Ambiente der Tempel findet man sie meisten in den dunkleren Vierteln der Städte oder am Rande der Stadt.
Kleidung: Die Gewänder der dunklen Priester Windrayas bestehen aus schwarzem Stoff und jede Menge Eisen, welches willkürlich aufgenäht oder eingestickt ist. Das heilige Symbol der Göttin ist zum einen auf breiten Armreifen an den Handgelenken, und zum anderen in Form einer vernarbten Tätowierung auf der Brust der Priester zu finden.
Rechte: -
Die Priester haben das recht ihre dunklen Rituale und Andachten in der Nacht an bestimmten Plätzen durchzuführen.
Pflichten: -
-
-
Wesen welche es zu gut haben müssen Qualen und Schmerzen erfahren
Wesen welche sich zu schnell vermehren müssen mit Krankheiten künstlich dezimiert werden um das Gleichgewicht zu wahren.
Leben in Keuschheit und Zölibat
Beschreibung: Die Priesterschaft um Windraya ist bei vielen anderen Priesterschaften nicht sehr beliebt. Da die schwarze Witwe jedoch auch die Macht besitzt Krankheiten einzudämmen und Schmerzen zu lindern gibt es sehr viele Anhänger und Untertanen von Windraya. Die Akzeptanz gegenüber der dunklen Priesterschaft ist von Seiten anderer Priester und auch von Teilen der Bevölkerung jedoch nicht immer gegeben, was zuweilen zu starken Uneinigkeiten führt. Die dunklen Priester sind meistens relativ freudlose und egoistische Menschen welche sich nur unter ihresgleichen gerne befinden. Die Glauben Windrayas erlegt strenge Regeln und Strafen über die Mitglieder. Zu den schmerzvollsten gehört sicherlich das Ritual des Leids, welches von jedem Priester durchgangen werden muss. Als Zeichen für das bestehen der Prüfung wird das Zeichen Windrayas auf die Brust des Priesters geritzt. Die grossen Narben sind das ganze Leben lang sichtbar.
Zauberzyklen:
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Vollen Zugriff auf:
Allgemein
Sonnen

Beschränkten Zugriff auf:
Beschwörung
Toten
Kampf

Kräfte: -
-
-
-
Die Göttin gewährt den Priestern eine Infravison von 24m (36 bei Halb-Menschen mit natürlicher Infravision)
ab der 3. Stufe können die Priester Untote beherrschen
Immunität gegen alle Arten von natürlichen Krankheiten
Bonus +2 auf Rettungswürfe gegen Gift
Waffen: alle Waffen Typ Wucht und Spitze, keine Fernkampfwaffen
Rüstungen: alle metallenen Rüstungen, Schilde und Helme, organische werden keine oder nur wenn nötig getragen.

Priesterschaft Vonmeyo
Gesinnung: gut
Verbreitung: sehr häufig
Einflussgebiet: Überall im Königreich
Einrichtungen: Die grossen Tempel Vonmeyos sind sehr weitläufig und offen erbaut, damit soviel Sonne wie möglich hineingelangt. Sie sind in der Regeln schön aber nicht protzig.
Kleidung: Die Priester tragen schöne Roben aus goldenem Stoff, welcher mit silbernen Fäden und Stickereien bestückt ist. Das heilige Symbol ihres Gottes tragen die Priester an einer goldenen Kette um den Hals.
Rechte: -
Die Priester haben das recht ihre dunklen Rituale und Andachten in der Nacht an bestimmten Plätzen durchzuführen.
Pflichten: -
-
-
Wesen welche es zu gut haben müssen Qualen und Schmerzen erfahren
Wesen welche sich zu schnell vermehren müssen mit Krankheiten künstlich dezimiert werden um das Gleichgewicht zu wahren.
Leben in Keuschheit und Zölibat
Beschreibung: Die Priesterschaft des Sonnengottes ist sehr verbreitet im Königreich. Die Macht dieser Priesterschaft ist sehr gross und sie wird zu Recht als eine der stärksten Gegner des Verächtlichen angesehen. Die Anhänger Vonmeyos sind Kämpfer für das Gute und die Helfer des Lichts. Sie hassen alle bösen Wesen und böse Taten. Vor allem Untote werden hart bekämpft. Dies ist sicherlich auch der Grund warum man sich mit den Priesterschaften von Oruumsh, Windraya, Mikyn und vor allem Kalandro überhaupt nicht versteht. Mit den anderen Priesterschaften ist man befreundet oder sogar verbündet.
Die Priester des Sonnengottes Vonmeyo verlassen sich kaum oder überhaupt nicht auf körperliche Gewalt und Waffen. Sie bekämpfen ihre Feinde lieber mit geistiger Überlegenheit und göttlicher Kraft.
Zauberzyklen:
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-
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Vollen Zugriff auf:
Allgemein
Astral
Bezauberung
Schutz
Sonnen

Beschränkten Zugriff auf:
Elementar
Heil
Pflanzen
Sicherung
Wetter

Kräfte: -
-
-
-
Infravison von 18m für Menschen und 36m für Halbmenschen
Untote vertreiben (wie Kleriker)
ab der 3.Stufe Prophezeiung (1x pro Tag)
Immunität gegen Zauber welche sich der Kraft der Sonne bedienen (Licht, Dauerhaftes Licht, Sternenlicht, Sonnenstrahl usw...)
Waffen: Armbrust, Bogen, Dolch, Speer, Wurfpfeil
Rüstungen: alle organischen Rüstungen, keine Schilde, keine Helme

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