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Wer oder was ist die DCGG, also die Dragons Cave Gamers Guild?
Die DCGG ist kein Verein, Club oder sowas ähnliches. Es ist lediglich ein sehr lockerer Bund von Fantasy und Rollenspiel Fans. Erschaffen wurde die DCGG ungefähr im Jahre 1988 von 4 Gründungsmitgliedern. Dies waren Dominik Isenegger, Daniel R., Stefan Häsler und Urs Grossenbacher. Nachfolgend wollen wir die Gründungsmitglieder etwas genauer vorstellen.

Name: Dominik Isenegger
Wohnort: Bern (Schweiz)
Email: sijandi@tamoon.ch

Der Vorsteher des DCGG Hauptquartiers

Name: Dominik Isenegger
Wohnort: Bern (Schweiz)
Alter: 29 Jahre
Beruf: Abteilungsleiter
Hobbies: RPG, Fussball, PC (Webmaster)
Musikstyle: Metal, Industrial, Medieval-Rock
Beliebtester Ausspruch: "Macht denn keiner Notizen!?!?"

Der Realitätsfanatiker der DCGG

Name: Daniel R.
Wohnort: Bern (Schweiz)
Alter: 28 Jahre
Beruf: Elektroniker
Hobbies: PC, verrückte Experimente, Curling
Musikstyle: Hip-Hop, Rock, Funk
Beliebtester Ausspruch: "Das wäre eigentlich gar nicht möglich!"

Die Wurzel der DCGG

Name: Urs A.Grossenbacher
Wohnort: Bern (Schweiz)
Alter: 30 Jahre
Beruf: Student
Hobbies: Curling, Fantasy-Literatur, PC, Fussball
Musikstyle: Hip Hop, Rock
Beliebtester Ausspruch: "Darf ich endlich einen Schlag anbringen?!"

Der Quartiermeister der DCGG

Name: Stefan Häsler
Wohnort: Bern (Schweiz)
Alter: 28 Jahre
Beruf: Student
Hobbies: AD&D, Basketball, Musik, Playstation, Curling
Musikstyle: Rock 'n Roll, Oldies
Beliebtester Ausspruch: "Muss ich jetzt über oder unter diesem Wert würfeln???"

Der Meister

Spielername: Dominik Isenegger
Charaktername: GM (Gamemaster, Goldmünze)

Ich spiele den SL sehr gerne, nur manchmal kommt es zu etwas nervigen Auseinandersetzungen mit den Spielern, die aber immer ein versöhnliches Ende nehmen.
Mein Wunsch wäre es, wieder einmal einen Spielercharakter zu übernehmen. Früher war ich auch ein Spieler (Ratek Krom, ein Magier), aber da jetzt niemand mehr den Posten des SL übernehmen will, bleibt mir das Spielersein vorerst verwehrt. Aber irgendwann will sich sicher noch einer der anderen der Herausforderung SL stellen...

Zum Kontakten des Meisters, wende Deine Post an sijandi@tamoon.ch Ich höre immer gern etwas von Meisterkollegen aus aller Welt.

 

Der Waldläufer

Spielername: Urs Grossenbacher
Charaktername: Fallaron Selatur
Rasse: Halbelf
Klasse: Waldläufer
Geschlecht: männlich
Alter: 18 Jahre
Stufe:
5
Stärke: 13
Geschicklichkeit: 13
Konstitution: 14
Intelligenz: 9
Weisheit: 14
Charisma: 8
Grösse: 1m 65cm
Gewicht: 122 pf
Gesinnung: chaotisch gut
Gott: Noch nicht bestimmt
Aussehen: braun-blonde Haare, grün-blaue Augen, kräftiger Körperbau, Elfenohren.
Waffen: Komposit Langbogen, Langschwert, Wurfbeil, Main Gauche.
Besondere Gegenstände: Ein Teeei
Magische Gegenstände:
--

Vorgeschichte:
Fallaron wurde in Lysse, einer mittlerern Stadt in Eriador geboren. Er ist der zweitjüngste der Gebrüder Selatur. Insgesamt hat er 3 Brüder und einen Halbbruder. Der Halbbruder (eine kleiner Halbling namens Dildy) wurde von Fallarons Vater Somas aus den Händen eines Sklavenhändlers freigekauft, als Fallaron noch sehr jung war. Mit Dildy kam Fallaron immer gut zurecht. Nicht viele wussten die Dinge für die sich Dildy interessierte zu schätzen.
Fallaron erlernte schon früh von seinem Vater, dass die Natur eines der schönsten Dinge ist die es gibt. Desshalb ging Fallaron oft in den nahen Wäldern spielen. Dabei war er meistens allein. Nur manchmal begleitete ihn Dildy. Im Wald hatte Fallaron viele Freunde, die Bäume, die Tiere einfach alles. Die anderen Leute staunten oft, da Fallaron offensichtlich mit Tieren sprechen konnte. Er konnte sie besänftigen wenn sie wütend waren, er konnte sie zum Kunststücke vorführen überreden, einfach alles, sie schienen wirkliche Freunde von ihm zu sein.
Eines Tages jedoch geschah schreckliches in Fallarons Wäldern. Ein herumstreunender Waldschrat, kam in den Wald. Er tötete viele Tiere. Auch enge Vertraute von Fallaron waren bei den Opfern. Nach einem langen Kampf mit dem Waldschrat, bei dem auch Fallaron arg in Mitleidenschaft gezogen wurde, konnte er den Schrat verjagen. Aber der Verlust seiner Tiere schmerzte ihn so sehr, dass er seit diesem Tag noch zurückgesozogener lebte als vorher. Er schwor sich jeden Waldschrat von hier bis nach Gondor zu finden und zu töten. Nur noch wirklich enge Freunde konnten mit ihm reden. Eines Tages überedete Dildy ihn mit nach Eriador zu kommen. Da Fallaron schon immer ein abenteuerlustiger Geselle war, ging er mit. Dort mischten sich die Selatur Brüder in einen Kampf in einer Taverne ein, und retteten ihrem späteren Freund Kojo das Leben. Seitdem streifen Fallaron, Dildy und Kojo durch ganz Mittelerde.....

Ein Wort von Fallaron:
Der Waldläufer war schon immer meine Lieblingsfigur im AD&D und deshalb ist die momentane Gruppe auch so eine Art Non-plus-ultra für mich. Fallaron ist der Kämpfer und Taktiker der Gruppe, steht auf der Seite der Tiere und der Hilfsbedürftigen und hasst vor allem eines: WALDSCHRATE. Die ruhige Jugend bei seiner Familie hat es ihm ermöglicht, sich ein umfängliches Wissen über den Wald und seine Bewohner anzueignen. Sein Ziel ist es, sich eines Tages in irgend einem Wald niederzulassen und dann von einer heimeligen Blockhütte aus für Ordnung zu sorgen. Fallaron ist nicht der einzige Selatur in der Abenteuergruppe! Sein Halbbruder Dildy Selatur ist ebenfalls Mitglied. Aber weiteres dazu im bei Dildy.

 

Der Schurke

Spielername: Stephan Häsler
Charaktername: Dildy Selatur
Rasse: Halbling (Haarfuss)
Klasse: Taschendieb
Geschlecht: männlich
Alter:
28 Jahre
Stufe:
5
Stärke: 12
Geschicklichkeit: 17
Konstitution: 10
Intelligenz: 12
Weisheit: 9
Charisma: 9
Grösse: 1m 03cm
Gewicht: 62 pf
Gesinnung: chaotisch gut
Gott: Noch nicht bestimmt
Aussehen: sandfarbene Haare, braune Augen, etwas beleibter Körperbau
Waffen: Komposit-Kurzbogen, Kurzschwert, Dolch, Schleuder
Besondere Gegenstände: Eine uralte Schleuder, die einst einem König der Halblinge gehörte, ebenso ein alter Ring und ein Buch. Einen Beutel der Nahrung (lebenswichtig für einen Halbling), dutzende von Kräutern und Giften.
Magische Gegenstände:
Schleuder, Ring, Beutel der Nahrung, Stab des Lichts

Vorgeschichte:
Dildy weiss nicht mehr wo, wie, wann oder wieso er geboren wurde. Das erste was er noch in Erinnerung hat, ist das warme Heim der Familie Selaturin Lysse.. Dildys Stiefvater, Somas Selatur, erzählte Dildy, dass er ihn von einem Sklavenhändler gekauft hätte, als Dildy noch fast ein Baby war. Dildy tat Somas leid, und desshalb nahm er ihn mit nach Hause. Dort wuchs Dildy wie ein leibliches Kind der Familie Somas auf. Er hatte noch vier Halbbrüder: Bragis, Keran, Reiko und Fallaron. Mit allen Verstand er sich eigentlich super. Aber Dildy war ein schwieriges Kind. Er war zwar überall beliebt, aber diese Beliebtheit nützte der kleine Dildy manchmal schamlos aus. Es ging soweit, dass er mit 14 Jahren (Halblingjahren), einen kleinen Diebstahl auf dem Marktplatz in Lysse beging. Aber Dildy war nicht dumm. Er wusste wo und wie man am besten stehlen konnte. Seine Mutter sagte immer: Stehlen und Lügen kann er besser als Laufen und Sprechen. Damit hatte sie zumindest nicht unrecht. Dildy klaute was das Zeug hielt. Die meisten Leute wussten mit der Zeit, dass gerade da immer Sachen verschwinden, wo klein Dildy war. Aber eigentlich niemand nahm ihm das je übel. Zumal man über Dildy eines bestimmt nicht sagen konnte. Er war immer fair zu seinen wirklichen Freunden, und wenn es hart auf hart ging, konnte man immer auf ihn zählen. Nicht nur einmal mussten ihn seine Halbbrüder aus dem Schlamassel ziehen. Aber eigentlich waren Bragis, Reiko und Keran nicht sehr abenteuerliche Gesellen. Ganz anders Fallaron, mit ihm unternahm Dildy sehr viel. Versteckspiel im Wald, Goblinjagt in den Hügeln um Lysse und vieles mehr. Eines Tages überredete Dildy Fallaron mit ihm in die Hauptstadt Eriador zu gehen. Dildy hatte gehört, dass man da besonders viel Steh.....anschauen könne. Also machten sich Fallaron und Dildy auf nach Eriador. Dies sollte ihr Leben verändern. Denn durch einen "Zwischenfall" trafen sie dort ihren zukünftigen Gefährten Kojo van Raske. Zusammen mit Kojo machten sie sich kurz darauf auf in weite Fernen. Obwohl Dildy eine gute Kindheit im Hause Selatur hatte, wünscht er sich denoch nichts mehr, als seine Stammesbrüder zu finden.

Ein Wort von Dildy:
Seit Jahren ist der Dieb meine Lieblingsklasse. Bevor ich den Halbling Dildy Selatur übernommen habe, streifte ich noch als Silk die Elster Onfre durch die Lande. Doch durch ein Machtwort des SL wurde diese Kampagne jäh abgebrochen. Doch muss ich anmerken, dass die jetzige Truppe ebenfalls nicht von schlechten Eltern ist. Wer den Abschnitt des Kriegers bereits gelesen hat,weiss höchstwahrscheinlich schon, dass ich der Halbbruder von Fallaron Selatur bin. Durch unglückliche Umstände in frühesten Lebensjahren wurde ich aus dem vertrauten Kreise meiner Halbling-Familie gerissen und als Sklave angepriesen. Glücklicherweise erwarb mich ein guter Mann namens Somas Selatur. Mein jetziges Ziel ist es, meine wahre Familie wieder zu finden.
Meine Rolle in der Gruppe ist zum einen die Mittelbeschaffung und zum anderen bin ich für geheime Aufgaben wie geschaffen.

 

Der PSI-Meister

Spielername: Daniel R.
Charaktername: Kojo van Raske
Rasse: Halbelf
Klasse: PSI-Meister
Geschlecht: männlich
Alter: 21 Jahre
Stufe:
5
Stärke: 10
Geschicklichkeit: 12
Konstitution: 16
Intelligenz: 12
Weisheit: 17
Charisma: 9
Grösse: 1m 75cm
Gewicht: 130 pf
Gesinnung: neutral gut
Gott: Noch nicht bestimmt
Aussehen: hell rote Haare!!!!!!, blaue Augen, normaler Körperbau, Elfenohren und eine kleine Narbe auf der Stirn.
Waffen: Kurzbogen, Kurzschwert, Dolch,
Besondere Gegenstände: Ein Amulett in welches sein Name eingraviert ist, mehrere seiner Gemälder (eines schlechter als das andere ;-), Anm. des GM) und 3 Flöten, auf denen er zum Leid aller immer wieder übt.
Magische Gegenstände:
--

Vorgeschichte:
Kojo wurde vor 21 Jahren in Eriador, der grössten Stadt der westlichen Länder, geboren. Sein Vater Lerdar van Raske ist ein Bannerherr des Baronen von Eriador. Kojo wuchs in einem reichen Haus auf. Aber diese reiche Leben in Wohlstand gefiel ihm nicht besonders. Schon früh erkannten seine Eltern, dass mit Kojo etwas nicht stimmte. Die anderen Kinder mieden ihn, und die Lehrer sagten er sei dumm. Desshalb versuchten Lerdar und seine Frau Artai, Kojo in eine abgesonderte Reichenschule zu geben, aber Kojo weigerte sich, diese Schule zu besuchen. Nach und nach gaben Kojo's Eltern den Versuch auf ihren Sohn in rechte Bahnen zu lenken. Was sie nicht wussten war, dass Kojo alles andere als dumm war. Im Gegenteil, aber er zeigte sein Wissen auf einem anderen Gebiet. Immer wenn er Zeit hatte, ging Kojo zu seinem besten Freund. Sein Name war Asit Bengal. Es war ein schon etwas älterer Mann, mit dem sich Kojo aber bestens Verstand. Und im Gegensatz zu allen anderen schien Asit die wahre Stärke von Kojo entdeckt zu haben. Asit lehrte Kojo alles mit seinem Geist zu fühlen und zu sehen, nicht mit den Augen oder seinen Händen. Asit lehrte ihn, mit seinem Geist Dinge und sogar Lebewesen zu beeinflussen.
Als Kojo 17 Jahre alt war, merkte er erstmals richtig, was er eigentlich für Kräfte in sich hatte. Für kurze Zeit verlor er die Beherrschung, und setzte seine Kräfte sinnlos zum Schaden anderer ein. Aber in einem regelrechten Kampf, indem Kojo am Ende seiner Kräfte war, brachte ihm Asit bei, dass er seine Kräfte nicht zum Schaden anderer einsetzen sollte. Seit diesem Tag, sind Asit und Kojo unzertrennliche Freunde. In Eriador lacht man über die beiden komischen Leute zwar in aller Öffentlichkeit, aber das spielt den beiden keine Rolle. An seinem 19. Geburtstag, gab Asit ein Fest für Kojo im "Sprechenden
Raben", als plötzlich ein Fremder anfängt Asit zu provozieren. Aber Asit hat eine schier unendliche Gedult, und lies sich von dem Fremden nicht provozieren. Kojo war da schon anderer Meinung. Sofort wollte er dem Fremden an den Kragen. Aber Asit hielt ihn mit strengen Worten zurück. Die Situation schien sich gerade zu beruhigen, als der Fremde auf einmal seine Hände an Asits Kopf hält. Bevor Kojo und die anderen reagieren können bricht Asit Tot zusammen. Kojo ist ausser sich vor Wut und vor Schmerz. Mit allen Mittel versucht Kojo seinen Meister noch zu retten, aber der Fremde ist einfach zu stark. Die anderen Partygäste hatten die Taverne schon längst verlassen. Nur Kojo's jüngerer Bruder Azaril, kämpfte noch neben einem erschöpften und verletzten Kojo. Gerade als Kojo dachte, dass er sterben müsste, kamen ihm drei Unbekannte zu Hilfe. Die drei schlugen den Fremden in die Flucht. Als Kojo später wieder Genesen war, stellte sich heraus dass seine Retter die stadtbekannten Raufbolde Duromil Sonnenschild und die Gebrüder Dildy und Fallaron Selatur waren. Aber wer der Fremde Mörder von Kojos Freund Asit war, fand Kojo zu diesem Zeitpunkt nicht heraus. Zwischen den Selatur Brüdern und Kojo bahnte sich eine enge Freundschaft an. Duromil verschwand eines Tages mit seinen Eltern spurlos, und wurde seitdem nicht mehr gesehen.

Dildy Fallaron und Kojo bildeten von nun an eine enge Gemeinschaft, die wenige Jahre später die weiten von Mittelerde auf der Suche nach Abenteuern durchstreifen wird.....................

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